Wenn Sie den Autor des Buches Projekt Zukunft suchen .....

.… sind Sie bei mir richtig.

 

Das Buch hat den Untertitel Generationswohnanlagen. In meinem Buch werbe ich für das Zusammenleben von generationsübergreifenden Familiengemeinschaften und beschreibe u.a., wie wir mithilfe von Familiengenerationswohnanlagen, unter Zuhilfenahme eines staatlichen Investitionsfonds, der nach dem Prinzip des Subventions-Perpetuum-mobile aufgebaut ist, unsere Gesellschaft nachhaltig und zukunftsfest umbauen können. Dem Wohnen und Leben in generationsüber-greifenden Familiengemeinschaften, innerhalb von dafür geeigneten Mehrfamilienhäusern, den sogenannten Familiengenerations-wohnanlagen, liegt die Idee zugrunde, dass das Leben in der Gemeinschaft einfacher, kostengünstiger und nachhaltiger ist, als wenn jeder auf sich alleine gestellt ist.

 

 

 

Herzlich willkommen auf der Homepage von Günter Dawid.

 

Auf meiner Homepage und in meinem Buch finden Sie u.a. Antworten und Informationen rund um das Thema generationsübergreifendes Wohnen sowie Informationen rund um das Thema Subventions-Perpetuum-mobile und seine zahlreichen nutzbringenden Anwewendungsmöglichkeiten.

 

In meinem Blog "Gedanken des Tages" veröffentliche ich in kurzen Zeitabständen kleine  Beiträge zu aktuellen Themen. Der Blog ist zu finden unter der neuen Rubrik: Gedanken des Tages.

 

Hier ein kleiner Vorgeschmack vom letzten Eintrag in dieser Rubrik:

 

Gedanken vom 11.05.2021:

 

Stichwort: Generationsvertrag

 

Die Spaltung der Gesellschaft fing mit der Auflösung generationsübergreifender Familiengemeinschaften an.

 

Vor den Augen der Öffentlichkeit, aber von dieser weitgehend unbeachtet, hat sich über Jahrzehnte unsere Gesellschaft in Alte und Junge aufgespalten und die Politik beginnt jetzt, die Alten gegen die Jungen auszuspielen (Stichwort: Rentenfinanzierung). Statt die Menschen in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften zu organisieren, hat der Staat die Menschen in den größtmöglichen Individualismus geschleust mit der Folge, dass dieser für die meisten nicht mehr finanzierbar ist. Die Politik stellt die aktuelle Situation so dar, dass die Alten die Jungen ausnutzen, dabei handelt es sich in Wirklichkeit um ein Staatsversagen mit verheerenden Folgen.

 

Erst kommerzialisieren die neoliberalen Überzeugungstäter aus der Politik die Familienarbeit in allen nur erdenklichen Bereichen und dann beschweren sie sich, dass all das von der Allgemeinheit und insbesondere von den Jüngeren, nicht mehr zu finanzieren ist.

 

Dieser Teufelskreis lässt sich nachhaltig nur durchbrechen, wenn sich die Menschen wieder in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren und die Familienarbeit wieder kostengünstig bzw. kostenneutral in Eigenregie leisten. Nur so kommt auch ein gerechter Generationsvertrag zustande.

 

In einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft fühlen sich die Familienmitglieder stärker verpflichtet, sich gegenseitig zu unterstützen und zu helfen. Nicht nur kurzfristig, sondern über die gesamte Lebensspanne hinweg ist es eine Win-win-Situation für alle Beteiligten.

 

Was ist zu tun?

 

Der Staat müsste den jungen Familien zinslose Darlehen für den Kauf bzw. Bau von Mehrgenerationshäusern zur Verfügung stellen und die jungen Leute müssten, zusammen mit ihren Kindern, Eltern und Großeltern, diese Häuser gemeinsam bewohnen. Auf diese Art und Weise würde man die Altersabsicherung ein für alle Mal für alle Familienmitglieder lösen, Generation für Generation.

 

 

 

Ein weiterer Gedanke vom 16.04.2021:

Was ist ein Subventions-Perpetuum-mobile, wie funktioniert es und für welche Projekte sollte man es einsetzen?

 

Ein Subventions-Perpetuum-mobile ist nichts weiter als ein Konto, auf dem sich anfänglich mindestens so viel Geld befindet, dass man dieses Geld als Darlehen verleihen kann. Das verliehene Geld wird von dem Darlehnsnehmer in monatlich gleichbleibenden Raten wieder auf das Konto zurückgezahlt, solange bis wieder so viel Geld auf dem Konto ist, dass man ein weiteres Darlehen vergeben kann. Sobald das zweite Darlehen zurückgezahlt ist, kann das nächste Darlehen vergeben werden. Dieser Investitionskreislauf setzt sich unendlich lange fort und endet, wenn der anfänglich bereitgestellte Kapitaleinsatz dem Investitionskreislauf nicht entnommen wird, nie. Das sensationelle an dieser eigentlich simplen Idee ist, dass man mit einem einmaligen anfänglichen Kapitaleinsatz unendlich viel Darlehen vergeben kann. Das heißt, der Nutzen des eingesetzten Geldes wird bis ins Unendliche vervielfacht. Je größer der Kapitaleinsatz, desto schneller und mehr Darlehen können vergeben werden und umso effektiver ist dieses Finanzierungsmodell.

 

Frage: Für welche Projekte sollte man das Subventions-Perpetuum-mobile vorzugsweise einsetzen?

 

Antwort: Das Subventions-Perpetuum-mobile sollte grundsätzlich für nachhaltige Projekte eingesetzt werden, die den größten Nutzen für den Einzelnen und gleichzeitig für die Allgemeinheit haben und nicht nur der heutigen Generation nützlich sind, sondern auch zukünftigen, Generation, Generation für Generation. Gleichzeitig sollte das Finanzierungsmodell für die größtmögliche Generationsgerechtigkeit sorgen. Darüber hinaus sollte man damit den dringend notwendigen gesellschaftlichen Umbau finanzieren und die Spaltung in unserer Gesellschaft zwischen alten und jungen wieder rückgängig machen bzw. aufheben.

 

In unserer heutigen Zeit haben wir zahlreiche Baustellen wie zum Beispiel Kinderbetreuung, Altenpflege, zunehmende Altersarmut, Einsamkeit, explodierende Mieten, Doppelbelastung durch Familie und Beruf, usw.

 

Um all diese Probleme weitgehend gleichzeitig zu lösen, müsste man die Menschen dazu bringen, sich wieder in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften zu organisieren und den Bau von dafür geeigneten Mehrgenerationshäusern, sogenannten Familiengenerationswohnanlagen, zu fördern.

 

Die Aufgabe des Staates sollte es dabei sein, den Menschen Hilfe zur Selbsthilfe zu gewähren, indem er generationsübergreifenden Familiengemeinschaften zinslose Darlehen aus einem Subventions-Perpetuum-mobile heraus zur Verfügung stellt. Die Darlehensverträge sollten wegen der Darlehenslaufzeit von 30 Jahren bevorzugt mit den jüngeren Familienmitgliedern abgeschlossen werden und die Tilgung sollte durch die gesamte Familiengemeinschaft erfolgen.

 

Es gibt eine universelle Erkenntnis die lautet: Wenn jeder jedem hilft, ist am Ende allen geholfen. Dieses Prinzip kann man am effektivsten in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften zur Anwendung bringen. Das Subventions-Perpetuum-mobile bietet dabei die Chance dieses Ziel zu erreichen und unsere Gesellschaft zukunftsfest umzubauen und jahrzehntelange gesellschaftliche Fehlentwicklungen nachhaltig zu korrigieren. Das Subventions-Perpetuum-mobile, in Verbindung mit der Finanzierung von Familiengenerationswohnanlagen, ist die ultimative Antwort auf den demografischen Wandel und um ein vielfaches besser und nachhaltiger, als zu riestern oder mit Aktien oder Aktienfonds zu versuchen, sein Alter abzusichern.

 

Günter Dawid

 

Berlin, den 16.04.2021

 

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