Herzlich willkommen auf meiner Homepage. Ich freue mich, dass Sie den Weg zu dieser gefunden haben.

Auf meiner Homepage und in meinem Buch (Projekt Zukunft) finden Sie unter anderem Informationen und Antworten auf Fragen rund um das Thema: Wohnen in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften. Dem Wohnen und Leben in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften, innerhalb von dafür geeigneten Mehrgenerationshäusern, den sogenannten Familiengenerationswohnanlagen, liegt die Idee zugrunde, dass das Leben in der Gemeinschaft einfacher, kostengünstiger, erfüllter und nachhaltiger ist, als wenn jeder in einer individualisierten Gesellschaft auf sich alleine gestellt ist.

 

Auf der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten für Familiengenerationswohnanlagen bin ich auf das sensationelle Finanzierungsprinzip des Subventions-Perpetuum-mobile gestoßen. Auch hierzu gibt es aus erster Hand Informationen in meinem Buch und auf meiner Homepage.

 

Zusätzlich veröffentliche ich in meinem Blog "Gedanken des Tages" in kurzen Zeitabständen kleine  Beiträge zu aktuellen Themen. Der Blog ist zu finden unter der neuen Rubrik: Gedanken des Tages.

 

Hier ein kleiner Vorgeschmack vom letzten Eintrag in dieser Rubrik:

 

Gedanken vom 12.10.2021

 

Friedrich Nietzsche hat einmal gesagt: Willst du das Leben leicht haben, bleibe immer bei der Herde. Das Wort Herde kann man auch durch die Worte, generationsübergreifenden Familiengemeinschaft ersetzen. Dann lautet der Satz: Willst du das Leben leicht haben, bleibe immer bei der generationsübergreifenden Familiengemeinschaft.

 

Das Wohnen in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften entspricht dem Idealbild und bringt über die gesamte Lebenszeit hinweg betrachtet, mehr Vor- als Nachteile. Wer anderer Meinung ist, hat nur noch nicht lange genug darüber nachgedacht. Und außerdem gilt bei Abweichungen vom Idealbild der Grundsatz: Die Meinungen von heute, sind die Irrtümer von Morgen. Dabei sollte man sich zusätzlich immer vor Augen führen: Alles, was der Mensch sich vorstellen kann, ist möglich und gehen Sie davon aus, dass darüber hinaus noch sehr viel mehr möglich ist, als Sie sich derzeit vorstellen können.

 

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Gedanken vom 29.09.2021

 

Ich bin ein Idealist und Idealisten orientieren sich immer am Idealbild und sehen die Welt so, wie sie seien könnte, wenn sie nicht so wäre, wie sie ist. Es gibt einen Weisheitssatz der lautet: Am Ende werden die Idealisten doch Recht behalten, wenn auch mitunter 100 Jahre nach ihrem Tod. Je mehr wir uns vom Idealbild entfernen, desto größer ist der praktische, organisatorische und bürokratische Aufwand und um so höher sind auch die Kosten.

 

Beispiel Altersabsicherung und Altenpflege:

 

Wie sollen wir Menschen uns organisieren, damit wir im Alter finanziell und organisatorisch abgesichert sind? Welches Lebensmodell bzw. Familienleitbild entspricht dabei dem Idealbild?

 

Das idealste Familienleitbild ist die generationsübergreifende Familiengemeinschaft. Nur in dieser Organisationsform ist die gegenseitige Hilfe in allen Lebensphasen am unkompliziertesten und effektivsten.

Mit Blick auf das Alter und wir werden alle alt, sind wir in ihrer letzten Lebensphase verstärkt auf Hilfe anderer angewiesen. Wenn man diese im engsten Familienkreis organisiert und regelt, erspart man sich weitestgehend die ambulante Altenpflege, die Seniorenwohnanlage, die teure Seniorenresidenz, das Pflegeheim mit Mehrbettzimmern, die Geriatrie, den Essenbringedienst, die Tagesbetreuung, usw.. All dies ist mit einem hohen Aufwand und hohen Kosten verbunden und könnte im engsten Familienkreis effektiver, liebevoller, kostengünstiger und besser geregelt werden.

 

Meine Forderung an die Politik in diesem Zusammenhang lautet:

 

Sehr verehrte Politiker, bitte leisten Sie Hilfe zur Selbsthilfe und sorgen Sie durch geeignete Rahmenbedingungen dafür, dass sich junge Erwachsene mit ihren Kindern, Eltern und Großeltern in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren können. Alles was dazu fehlt sind dafür geeignete Mehrgenerationshäuser und die dazu passende Finanzierung.

 

Mit dem Bau und der Förderung von Mehrgenerationshäusern für junge Leute kann man kann schon heute dafür sorgen, dass sich die Lebensbedingungen der jungen Menschen sofort verbessern und dass die erforderliche Hilfe im Alter bezahlbar und leistbar bleibt und dies nicht nur für die jungen Menschen selbst, sondern auch für alle nachfolgenden Generationen, Generation für Generation.

 

Das Lebensmodell der generationsübergreifenden Familiengemeinschaften entspricht nicht nur dem Idealbild, sondern ist gleichzeitig auch die beste und nachhaltigste Altersabsicherung, die es gibt.

 

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Gedanken vom 9.09.2021

 

Die ultimative Problemlösungsstrategie

 

Dazu gibt es zwei zielführende Leitgedanken.

 

Leitgedanke 1

 

Ist es das Ziel, ein von Menschen verursachtes Problem nachhaltig zu lösen, wird man es am besten von dem Punkt aus lösen können, wo es seinen Ursprung genommen hat.

 

Leitgedanke 2

 

Jedes Problem, das durch uns Menschen verursacht wurde, hat in seinem Kern die Ursache, dass wir das christliche Liebesgebot nicht beachten.

 

Beispiel:

 

Die Ursache für den Demografischen Wandel.

 

Zum ersten Leitgedanken:

 

Der Demografische Wandel mit all seinen Problemen und Folgeproblemen wie zum Beispiel, Kindermangel, Altenüberschuß, Pflegenotstand, hohe Pflegekosten, hohe Krankenhauskosten im Alter, Finanzierung des Rentensystems, usw., sind von Menschen verursachte Probleme. Ihren Ursprung haben alle diese Probleme durch die Auflösung und Verhinderung von generationsübergreifenden Familiengemeinschaften. Auflösung, weil immer mehr Menschen das Bewusstsein für die Notwendigkeit vom Wohnen und Leben in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften verloren gegangen ist und sich immer mehr von ihnen aus dem Familienverband lösen und sich für ein individuelles Leben entscheiden und Verhinderung, weil die baulichen Voraussetzungen nicht gegeben sind, damit sich die Bevölkerung, vor allem in Städten, in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren kann. Die Hauptverantwortung dafür liegt bei den Politikern und ihrer verfehlten Wohnungs- und Familienpolitik. Seit Jahrzehnten ist die klassische Kleinfamilie das Familienleitbild der Regierenden. Die Großeltern sind in dieses Familienleitbild nicht mit einbezogen. Und genau das ist der Kardinalfehler, den wir schon seit Jahrzehnten machen und der uns bis heute noch nicht bewusst geworden ist. Ohne die Einbeziehung der Großeltern gibt es keine nachhaltige Familienpolitik und ohne die Einbeziehung der Großeltern können wir die Probleme und Folgeproblemen, die sich daraus ergeben haben, nicht lösen. Weil diese Problemursache von der Politik nicht erkannt wurde und wird, gibt es von dieser Seite aus auch nur Vorschläge, die nicht geeignet sind, die Probleme nachhaltig zu lösen, sondern im Gegenteil, die alles noch mehr verschlimmern.

 

Zum zweiten Leitgedanken:

 

Das christliche Liebesgebot besagt, dass wir Gott und unseren Nächsten lieben sollen, wie uns selbst. Dass bedeutet auch, dass wir unsere eigenen alt geworden Eltern im Alter nicht alleine lassen, sondern uns liebevoll, soweit das in unserer Macht liegt, um sie kümmern und sie nicht mit all ihren Problemen und ihrer Hilfsbedürftigkeit alleine lassen. Und für unsere Kinder gilt das Gleiche, wenn wir selbst alt geworden sind.

 

Viele Menschen sind der Meinung, dass man heutzutage nicht mehr in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften leben kann. Aber die Meinungen von heute, sind die Irrtümer von Morgen, denn alles, von dem sich der Mensch eine Vorstellung machen kann, ist möglich.

 

Welcher Weg führt uns aus der von der Politik verursachten Sackgasse?

 

Zuerst brauchen wir Menschen an der politischen Spitze, die weitsichtig und weise sind und die das Gemeinwohl über das Eigenwohl stellen. Politiker die die Reichen auf Kosten der Unter- und Mittelschicht noch reicher machen wollen sorgen nur dafür, dass das Gesamtsystem instabil wird und am Ende unter den sozialen, organisatorischen und finanziellen Folgen zusammenbricht, solche Politiker können wir nicht gebrauchen und sollten wir auch nicht wählen. Derzeit gibt es leider keine Partei, die eine nachhaltige Familienpolitik auf der Agenda hat. Wer gute Beziehungen in die Politik hat, der sollte sich dafür einsetzen, dass die Wohnungs- und Familienpolitik wieder aus ganzheitlicher Sicht mehr Beachtung findet.

 

Noch zwei gute Gedanken zum Schluss:

 

Löst man ein grundlegendes Problem, dann löst man auch gleichzeitig die damit verbundenen Folgeprobleme und die intelligenteste Problemlösung ist die Problemvermeidung.

 

Dies ist nur ein Beispiel zum Thema nachhaltige Problemlösung. Denkt mal darüber nach.

 

 

 

Gedanken vom 28.07.2021 und 1.08.2021:

 

Die Rentenfalle

 

Die von Eigeninteressen geleitete Politik fragmentiert die von ihr selbstverschuldeten Probleme und bietet dann angeblich alternativlose Teillösungen als Hauptlösungen an. Beispiel: Die Einführung der privaten Rentenfinanzierung.

 

Nachdem der arbeitenden Bevölkerung von der Politik und teilen der Finanzwirtschaft mit der Riester Rente das Fell über die Ohren gezogen wurde und dieser ungeheure Betrug (hohe Abschluss-und Verwaltungskosten und die meisten Menschen erhalten nur Minirenten, die nicht steigen und zahlen mehr ein als sie später ausgezahlt bekommen und die Hinterbliebenen gehen im Todesfall leer aus) noch weiter läuft, wird zum gleichen Thema schon wieder ein neues Schwein durchs Dorf gejagt.

 

Schon wieder soll privates Geld das Problem der Altersabsicherung lösen. Diesmal an der Börse. Dabei wird ausgeblendet, dass neben dem Totalverlustrisiko des Geldes auf den Finanzmärkten die Kosten für das Wohnen schon jetzt explodieren und auch die Kosten für die Pflege im Alter immer weiter steigen werden und uns Geld, wenn es dann überhaupt reicht, was sehr unwahrscheinlich ist, im Alter alleine auch nicht weiterhilft.

 

Für unsere Altersabsicherung brauchen wir dringend eine Lösung aus ganzheitlicher Sicht. Wie die Lösung aussehen kann, habe ich in meinem vorherigen Beitrag vom 11.05.2021 unter dem Stichwort: Generationsvertrag beschriebenen (siehe unten).

 

Berlin, den 28.07.2021 und 1.08.2021

 

 

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Stichwort: Generationsvertrag

 

Die Spaltung der Gesellschaft fing mit der Auflösung generationsübergreifender Familiengemeinschaften an.

 

Vor den Augen der Öffentlichkeit, aber von dieser weitgehend unbeachtet, hat sich über Jahrzehnte unsere Gesellschaft in Alte und Junge aufgespalten und die Politik beginnt jetzt, die Alten gegen die Jungen auszuspielen (Stichwort: Rentenfinanzierung). Statt die Menschen in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften zu organisieren, hat der Staat die Menschen in den größtmöglichen Individualismus geschleust mit der Folge, dass dieser für die meisten nicht mehr finanzierbar ist. Die Politik stellt die aktuelle Situation so dar, dass die Alten die Jungen ausnutzen, dabei handelt es sich in Wirklichkeit um ein Staatsversagen mit verheerenden Folgen.

 

Erst kommerzialisieren die neoliberalen Überzeugungstäter aus der Politik die Familienarbeit in allen nur erdenklichen Bereichen und dann beschweren sie sich, dass all das von der Allgemeinheit und insbesondere von den Jüngeren, nicht mehr zu finanzieren ist.

 

Dieser Teufelskreis lässt sich nachhaltig nur durchbrechen, wenn sich die Menschen wieder in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren und die Familienarbeit wieder kostengünstig bzw. kostenneutral in Eigenregie leisten. Nur so kommt auch ein gerechter Generationsvertrag zustande.

 

In einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft fühlen sich die Familienmitglieder stärker verpflichtet, sich gegenseitig zu unterstützen und zu helfen. Nicht nur kurzfristig, sondern über die gesamte Lebensspanne hinweg ist es eine Win-win-Situation für alle Beteiligten.

 

Was ist zu tun?

 

Der Staat müsste den jungen Familien zinslose Darlehen für den Kauf bzw. Bau von Mehrgenerationshäusern, sogenannte Familiengenerationswohnanlagen,  zur Verfügung stellen und die jungen Leute müssten, zusammen mit ihren Kindern, Eltern und Großeltern, diese Häuser gemeinsam bewohnen. Auf diese Art und Weise würde man die Altersabsicherung ein für alle Mal für alle Familienmitglieder lösen, Generation für Generation.

 

Berlin, den 11.05.2021

 

Ein weiterer Gedanke vom 16.04.2021:

Was ist ein Subventions-Perpetuum-mobile, wie funktioniert es und für welche Projekte sollte man es einsetzen?

 

Ein Subventions-Perpetuum-mobile ist nichts weiter als ein Konto, auf dem sich anfänglich mindestens so viel Geld befindet, dass man dieses Geld als Darlehen verleihen kann. Das verliehene Geld wird von dem Darlehnsnehmer in monatlich gleichbleibenden Raten wieder auf das Konto zurückgezahlt, solange bis wieder so viel Geld auf dem Konto ist, dass man ein weiteres Darlehen vergeben kann. Sobald das zweite Darlehen zurückgezahlt ist, kann das nächste Darlehen vergeben werden. Dieser Investitionskreislauf setzt sich unendlich lange fort und endet, wenn der anfänglich bereitgestellte Kapitaleinsatz dem Investitionskreislauf nicht entnommen wird, nie. Das sensationelle an dieser eigentlich simplen Idee ist, dass man mit einem einmaligen anfänglichen Kapitaleinsatz unendlich viel Darlehen vergeben kann. Das heißt, der Nutzen des eingesetzten Geldes wird bis ins Unendliche vervielfacht. Je größer der Kapitaleinsatz, desto schneller und mehr Darlehen können vergeben werden und umso effektiver ist dieses Finanzierungsmodell.

 

Frage: Für welche Projekte sollte man das Subventions-Perpetuum-mobile vorzugsweise einsetzen?

 

Antwort: Das Subventions-Perpetuum-mobile sollte grundsätzlich für nachhaltige Projekte eingesetzt werden, die den größten Nutzen für den Einzelnen und gleichzeitig für die Allgemeinheit haben und nicht nur der heutigen Generation nützlich sind, sondern auch zukünftigen, Generation, Generation für Generation. Gleichzeitig sollte das Finanzierungsmodell für die größtmögliche Generationsgerechtigkeit sorgen. Darüber hinaus sollte man damit den dringend notwendigen gesellschaftlichen Umbau finanzieren und die Spaltung in unserer Gesellschaft zwischen alten und jungen wieder rückgängig machen bzw. aufheben.

 

In unserer heutigen Zeit haben wir zahlreiche Baustellen wie zum Beispiel Kinderbetreuung, Altenpflege, zunehmende Altersarmut, Einsamkeit, explodierende Mieten, Doppelbelastung durch Familie und Beruf, usw.

 

Um all diese Probleme weitgehend gleichzeitig zu lösen, müsste man die Menschen dazu bringen, sich wieder in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften zu organisieren und den Bau von dafür geeigneten Mehrgenerationshäusern, sogenannten Familiengenerationswohnanlagen, zu fördern.

 

Die Aufgabe des Staates sollte es dabei sein, den Menschen Hilfe zur Selbsthilfe zu gewähren, indem er generationsübergreifenden Familiengemeinschaften zinslose Darlehen aus einem Subventions-Perpetuum-mobile heraus zur Verfügung stellt. Die Darlehensverträge sollten wegen der Darlehenslaufzeit von 30 Jahren bevorzugt mit den jüngeren Familienmitgliedern abgeschlossen werden und die Tilgung sollte durch die gesamte Familiengemeinschaft erfolgen.

 

Es gibt eine universelle Erkenntnis die lautet: Wenn jeder jedem hilft, ist am Ende allen geholfen. Dieses Prinzip kann man am effektivsten in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften zur Anwendung bringen. Das Subventions-Perpetuum-mobile bietet dabei die Chance dieses Ziel zu erreichen und unsere Gesellschaft zukunftsfest umzubauen und jahrzehntelange gesellschaftliche Fehlentwicklungen nachhaltig zu korrigieren. Das Subventions-Perpetuum-mobile, in Verbindung mit der Finanzierung von Familiengenerationswohnanlagen, ist die ultimative Antwort auf den demografischen Wandel und um ein vielfaches besser und nachhaltiger, als zu riestern oder mit Aktien oder Aktienfonds zu versuchen, sein Alter abzusichern.

 

Günter Dawid

 

Berlin, den 16.04.2021

 

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