Wenn Sie den Autor des Buches Projekt Zukunft suchen .....

.… sind Sie bei mir richtig.

 

Das Buch hat den Untertitel Generationswohnanlagen. In meinem Buch werbe ich für das Zusammenleben von generationsübergreifenden Familiengemeinschaften und beschreibe u.a., wie wir mithilfe von Familiengenerationswohnanlagen, unter Zuhilfenahme eines revolvierenden Fonds (Subventions-Perpetuum-mobile), unsere Gesellschaft nachhaltig und zukunftsfest umbauen können.

 

Herzlich willkommen auf der Homepage von Günter Dawid.

 

Auf meiner Homepage und in meinem Buch finden Sie u.a. Antworten und Informationen rund um das Thema generationsübergreifendes Wohnen sowie Informationen rund um das Thema Subventions-Perpetuum-mobile und seine zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten.

Diese Homepage wurde zuletzt am 18. März 2019 aktualisiert. Ein Thema, auf das ich besonders hinweisen möchte finden Sie unter der Rubrik Projekte / diverse Beiträge und es lautet: Der Traum vom Perpetuum mobile. Was in der Welt der Physik nicht möglich ist, ist in der Welt der Zahlen und Finanzen möglich.

 

Neu! In meinem Blog "Gedanken des Tages" veröffentliche ich in kurzen Zeitabständen kleine  Beiträge zu aktuellen Themen. Der Blog ist zu finden unter der neuen Rubrik: Gedanken des Tages.

 

Hier ein kleiner Vorgeschmack vom letzten Eintrag in dieser Rubrik:

 

 

Die Gedanken vom 18.03.2019:

Politiker, die Familienpolitik als Gedöns abtun, haben weder den erforderlichen Weitblick noch das Gespür für lebensstandardabsichernde Zusammenhänge, noch verfügen sie über die in ihrem Amt erforderliche Weisheit. Der weise Konfuzius war der festen Überzeugung, dass wenn man den Staat in Ordnung bringen will, man zuerst die generationsübergreifende Familiengemeinschaft wieder in Ordnung bringen muss. Diese grundsätzliche Einsicht wird heutzutage von der Politik überhaupt nicht mehr beachtet. Muss unser gesellschaftliches System erst an den Abgrund gelangen oder sogar zusammenbrechen, bis auch der Letzte diesen grundsätzlichen Weisheitssatz versteht und entsprechend lebt und handelt? Der Wechsel des Lebensmodells, weg von der generationsübergreifenden Familiengemeinschaft, hin zum größtmöglichen Individualismus, ist einer der größten Fehler unserer Zeit und führt dazu, dass wir mehr konsumieren und mehr Dienstleistungen in Anspruch nehmen, als wir uns als einzelner und als Gemeinschaft leisten können. Wir müssen uns in diesem Zusammenhang wieder auf alte und bewährte Lebensmodelle zurückbesinnen, um einen Zusammenbruch unserer Gesellschaft zu vermeiden und um uns und nachfolgenden Generationen, insbesondere unseren Kindern, die Zukunft zu sichern. Nach dem Motto: Das Angebot schafft sich die Nachfrage, könnte ein erster Schritt sein, dass wir bedarfsgerechte Häuser bauen, in denen wieder mehrere Generationen einer Familie gleichzeitig wohnen können und ein zweiter Schritt wäre, dass Familienmitglieder näher zusammenziehen. Beispielsweise könnten in Städten Eltern, erwachsene Kinder und Großeltern gemeinsam in ein Mietshaus ziehen, jede Partei in eine eigene Wohnung oder in Dörfern könnten benachbarte, frei werdende Häuser für Familienmitglieder angemietet oder gekauft werden. Bedingt durch die unmittelbare Nähe können sich die Familienmitglieder dann besser gegenseitig unterstützen und helfen und dabei gleichzeitig Zeitaufwand und Kosten minimieren. Diese Art sich zu organisieren, wäre eine nachhaltige Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Günter Dawid

 

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