Wenn Sie den Autor des Buches Projekt Zukunft suchen .....

.… sind Sie bei mir richtig.

 

Das Buch hat den Untertitel Generationswohnanlagen. In meinem Buch werbe ich für das Zusammenleben von generationsübergreifenden Familiengemeinschaften und beschreibe u.a., wie wir mithilfe von Familiengenerationswohnanlagen, unter Zuhilfenahme eines staatlichen Investitionsfonds, unsere Gesellschaft nachhaltig und zukunftsfest umbauen können. Dem Wohnen und Leben in generationsüber-greifenden Familiengemeinschaften, innerhalb von dafür geeigneten Mehrfamilienhäusern, den sogenannten Familiengenerations-wohnanlagen, liegt die Idee zugrunde, dass das Leben in der Gemeinschaft einfacher und nachhaltiger ist, als wenn jeder auf sich alleine gestellt ist.

 

 

 

Herzlich willkommen auf der Homepage von Günter Dawid.

 

Auf meiner Homepage und in meinem Buch finden Sie u.a. Antworten und Informationen rund um das Thema generationsübergreifendes Wohnen sowie Informationen rund um das Thema Subventions-Perpetuum-mobile und seine zahlreichen nutzbringenden Anwewendungsmöglichkeiten.

 

In meinem Blog "Gedanken des Tages" veröffentliche ich in kurzen Zeitabständen kleine  Beiträge zu aktuellen Themen. Der Blog ist zu finden unter der neuen Rubrik: Gedanken des Tages.

 

Hier ein kleiner Vorgeschmack vom letzten Eintrag in dieser Rubrik:

 

 

Die Gedanken vom 9.01.2020:

Jeder kennt das christliche Gebot: Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren. Das gilt besonders im Alter. Aber die wenigsten halten sich daran. Daraus folgt der Schluss: Was nutzen einem die eigenen Kinder, wenn sie sich nicht um ihre alt gewordenen Eltern und Großeltern kümmern. Es ist ein kollektiver Irrtum, bzw. eine biologische Sinnlosigkeit, wenn Menschen sich fortpflanzen und der heranwachsende Nachwuchs sich nicht um die hilfsbedürftigen eigenen Eltern und Großeltern kümmert und die Zuständigkeit und Verantwortlichkeit dafür auf den Staat und externe Pflegeeinrichtungen verlagert. Eine Folge davon ist, dass sich junge Menschen keine oder zu wenig eigene Kinder anschaffen. Diese Tatsache ist eine der Hauptursachen für den Demografischen Wandel, den Pflegenotstand in der Altenpflege und Altenbetreuung sowie die Kostenexplosion in diesen Problemfeldern.

 

Die Politik muss das Ruder unbedingt herumreißen. Was wir dringend benötigen ist eine nachhaltige Wohnungs- und Familienpolitik, die die generationsübergreifende Familiengemeinschaft als Familienleitbild wieder in den Mittelpunkt stellt. Für viele heute lebende kommt diese Einsicht zu spät, aber zukünftige Generationen könnten davon profitieren. Statt die Menschen, wie das derzeit der Fall ist, auseinander zu bringen und zu isolieren und das Zusammenwohnen durch bauliche Gegebenheiten zu verhindern, sollte der Staat durch geeignete Rahmenbedingungen langfristig wieder zusammenbringen, was zusammen gehört.

 

 

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Die Gedanken vom 14.10.2019, die ich für so erwähnenswert halte, dass ich sie vorübergehend auf der Startseite der Homepage belassen möchte, damit sie nicht in der Fülle von anderen Informationen untergehen:

 

Was ist eigentlich ein Subventions-Perpetuum-mobile und wie funktioniert es?

 

Ein Subventions-Perpetuum-mobile ist nichts weiter als ein Konto, auf dem sich anfänglich mindestens so viel Geld befindet, dass man dieses Geld als Darlehen verleihen kann. Das verliehene Geld wird in monatlich gleichbleibenden Raten wieder auf das Konto zurückgezahlt, solange bis so viel Geld auf dem Konto ist, dass man ein weiteres Darlehen vergeben kann. Dieser Investitionskreislauf setzt sich unendlich lange fort und endet, wenn der anfänglich bereitgestellte Kapitaleinsatz dem Konto nicht entnommen wird, nie. Das sensationelle an dieser eigentlich simplen Idee ist, dass man mit einem einmaligen anfänglichen Kapitaleinsatz unendlich viel Darlehen vergeben kann. Je größer der Kapitaleinsatz, desto schneller und mehr Darlehen können vergeben werden und umso effektiver ist dieses Finanzierungsmodell. Mithilfe des Subventions-Perpetuum-mobile können nicht nur Konsumkredite für Elektroartikel, Möbel oder auch Autos, sondern auch Darlehen für selbstgenutzte Immobilien, wie Häuser oder Eigentumswohnungen vergeben werden. Wer mehr dazu erfahren will und Fragen oder Anregungen hat, kann mich gerne per E-Mail kontaktieren. Zurzeit schreibe ich ein Buch zu diesem Thema und bin über jede Frage und Anregung dankbar.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Günter Dawid

 

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