Wenn Sie den Autor des Buches Projekt Zukunft suchen .....

.… sind Sie bei mir richtig.

 

Das Buch hat den Untertitel Generationswohnanlagen. In meinem Buch werbe ich für das Zusammenleben von generationsübergreifenden Familiengemeinschaften und beschreibe u.a., wie wir mithilfe von Familiengenerationswohnanlagen, unter Zuhilfenahme eines staatlichen Investitionsfonds, unsere Gesellschaft nachhaltig und zukunftsfest umbauen können. Dem Wohnen und Leben in generationsüber-greifenden Familiengemeinschaften, innerhalb von dafür geeigneten Mehrfamilienhäusern, den sogenannten Familiengenerations-wohnanlagen, liegt die Idee zugrunde, dass das Leben in der Gemeinschaft einfacher und nachhaltiger ist, als wenn jeder auf sich alleine gestellt ist.

 

 

 

Herzlich willkommen auf der Homepage von Günter Dawid.

 

Auf meiner Homepage und in meinem Buch finden Sie u.a. Antworten und Informationen rund um das Thema generationsübergreifendes Wohnen sowie Informationen rund um das Thema Subventions-Perpetuum-mobile und seine zahlreichen nutzbringenden Anwewendungsmöglichkeiten.

 

In meinem Blog "Gedanken des Tages" veröffentliche ich in kurzen Zeitabständen kleine  Beiträge zu aktuellen Themen. Der Blog ist zu finden unter der neuen Rubrik: Gedanken des Tages.

 

Hier ein kleiner Vorgeschmack vom letzten Eintrag in dieser Rubrik:

 

 

Die Gedanken vom 19.06.2020:

Menschliche Wesen sind nicht für das Alleinleben geschaffen. Wir Menschen sollten uns so organisieren, wie es von der Natur vorgesehen ist. In der Jugend helfen die Eltern den Kindern und im Alter helfen die Kinder den Eltern und zwischendurch unterstützen sich alle, je nach Bedarf, gegenseitig. Wohnraumtechnisch sollten die Eltern und Kinder so dicht wie möglich beieinander wohnen, damit die gegenseitige Hilfe ohne großen zusätzlichen Aufwand möglich ist. Dies lässt sich am besten in sogenannten Familiengenerationswohnanlagen realisieren, in denen alle Familienmitglieder in einem Haus, aber jeweils in separaten Wohnungen wohnen. Also die Großeltern haben eine separate Wohnung, die Eltern mit ihren Kindern haben eine Wohnung und die erwachsenen Kinder im Haus haben ebenfalls eine eigene Wohnung. Diese Art der Wohnform spart nicht nur Zeit und Geld, sondern schont auch die Umwelt, weil man nicht erst lange mit dem Auto oder anderen Verkehrsmitteln hin und her fahren muss. Wenn es sich bei der Immobilie um selbstgenutztes Wohneigentum handelt, sorgt man gleichzeitig auch noch für die beste Altersvorsorge, die es gibt, denn auf der einen Seite vermeidet man immer weiter steigende teure Mieten und auf der anderen Seite hat man das Problem der Betreuung bei Krankheit und im Alter für alle Familienangehörigen nachhaltig, Generation für Generation, gelöst.

 

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Die Gedanken vom 14.10.2019, die ich für so beachtenswert halte, dass ich sie vorübergehend auf der Startseite der Homepage belassen möchte, damit sie nicht in der Fülle von anderen Informationen untergehen:

 

Was ist eigentlich ein Subventions-Perpetuum-mobile und wie funktioniert es?

 

Ein Subventions-Perpetuum-mobile ist nichts weiter als ein Konto, auf dem sich anfänglich mindestens so viel Geld befindet, dass man dieses Geld als Darlehen verleihen kann. Das verliehene Geld wird in monatlich gleichbleibenden Raten wieder auf das Konto zurückgezahlt, solange bis so viel Geld auf dem Konto ist, dass man ein weiteres Darlehen vergeben kann. Dieser Investitionskreislauf setzt sich unendlich lange fort und endet, wenn der anfänglich bereitgestellte Kapitaleinsatz dem Investitionskreislauf nicht entnommen wird, nie. Das sensationelle an dieser eigentlich simplen Idee ist, dass man mit einem einmaligen anfänglichen Kapitaleinsatz unendlich viel Darlehen vergeben kann. Je größer der Kapitaleinsatz, desto schneller und mehr Darlehen können vergeben werden und umso effektiver ist dieses Finanzierungsmodell. Mithilfe des Subventions-Perpetuum-mobile können nicht nur Konsumkredite für Elektroartikel, Möbel oder auch Autos, sondern auch Darlehen für selbstgenutzte Immobilien, wie Häuser oder Eigentumswohnungen vergeben werden. 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Günter Dawid

 

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