Wenn Sie den Autor des Buches Projekt Zukunft suchen .....

.… sind Sie bei mir richtig.

 

Das Buch hat den Untertitel Generationswohnanlagen. In meinem Buch werbe ich für das Zusammenleben von generationsübergreifenden Familiengemeinschaften und beschreibe u.a., wie wir mithilfe von Familiengenerationswohnanlagen, unter Zuhilfenahme eines staatlichen Investitionsfonds, der nach dem Prinzip des Subventions-Perpetuum-mobile aufgebaut ist, unsere Gesellschaft nachhaltig und zukunftsfest umbauen können. Dem Wohnen und Leben in generationsüber-greifenden Familiengemeinschaften, innerhalb von dafür geeigneten Mehrfamilienhäusern, den sogenannten Familiengenerations-wohnanlagen, liegt die Idee zugrunde, dass das Leben in der Gemeinschaft einfacher, kostengünstiger und nachhaltiger ist, als wenn jeder auf sich alleine gestellt ist.

 

 

 

Herzlich willkommen auf der Homepage von Günter Dawid.

 

Auf meiner Homepage und in meinem Buch finden Sie u.a. Antworten und Informationen rund um das Thema generationsübergreifendes Wohnen sowie Informationen rund um das Thema Subventions-Perpetuum-mobile und seine zahlreichen nutzbringenden Anwewendungsmöglichkeiten.

 

In meinem Blog "Gedanken des Tages" veröffentliche ich in kurzen Zeitabständen kleine  Beiträge zu aktuellen Themen. Der Blog ist zu finden unter der neuen Rubrik: Gedanken des Tages.

 

Hier ein kleiner Vorgeschmack vom letzten Eintrag in dieser Rubrik:

 

 

Die Gedanken vom 10.02.2021:

Der Weg in eine bessere, gerechtere und lebenswertere Zukunft ist nur möglich, wenn wir das Gemeinwohl über den Eigennutz stellen.

 

In der heutigen Zeit ist vieles erlaubt, aber nicht alles dient dem Guten und was nicht dem Guten dient, dient dem Bösen. Für uns Menschen gilt aus diesem Grund die christliche Handlungsempfehlung: Wir sollten das Gute tun und das Böse lassen. Wenn sich alle Menschen ab sofort daran halten würden, würde sich von einem Tag auf den anderen die Lebenssituation aller Menschen nachhaltig verbessern.

 

Und wenn man sich dabei dem Gemeinwohl zuwendet kann man bei gleichem Zeitaufwand mehr positives bewirken, als dies beim Eigennutz der Fall wäre.

 

 

Weitere Gedanken:

 

Vorgedanke: Weisheit ist eine umfassende Sichtweise der Dinge, die von Liebe und Einsicht geprägt ist.

 

 

Alle Jahre wieder oder die Lösung all unserer Probleme


Jahr für Jahr feiern wir das Weihnachtsfest, ohne dass sich die meisten Menschen wirklich über seine ursprüngliche Bedeutung Gedanken machen. Nur zur Erinnerung, wir feiern das Fest der Liebe und den Geburtstag von Jesus, dem wir auch indirekt die christliche Zeitrechnung zu verdanken haben.

Was hat es mit Jesus und seinen Taten und Botschaften auf sich und wie lässt sich das mit der Erlösung verstehen?

Viele Menschen sagen und glauben, Jesus Christus ist der Erlöser. Aber wenn ich mich so in der Welt umschaue, habe ich nicht den Eindruck, dass wir wirklich erlöst sind. Überall gibt es Probleme, Ungerechtigkeiten, Not, Leid, Gewalt und Kriege. Die Schere zwischen Arm und Reich wird von Tag zu Tag größer. Obdachlose Menschen müssen selbst im Winter im freien übernachten und Altersarmut wird zum Massenphänomen.

Mit welchem Gedanken wollte Jesus die Welt verändern und erlösen? Die wichtigste Botschaft von Jesus lautet: Liebe Gott und deinen Nächsten wie dich selbst und ergänzend kann man noch dazu fügen, verhalte dich anderen gegenüber so, wie du es dir gegenüber von ihnen auch erwartest. Den meisten Menschen ist dabei nicht bewusst, dass es sich hierbei um Schlüsselerkenntnisse und Handlungsempfehlungen handelt, auf die bei Nichtbeachtung jedes von uns Menschen verursachte Problem zurückzuführen ist. Das Wissen um die christliche Liebeseinsicht liefert überraschend einfache Antworten auf komplizierte Fragen und Probleme.

Beispiele:

  1. Explodierende Mieten
  2. Einsamkeit
  3. Pflegenotstand
  4. Umweltverschmutzung
  5. Altersarmut
  6. Wohnungsnot
  7. Klimawandel / Umweltschutz
  8. Artensterben durch Glyphosat
  9. Ressourcenverschwendung
  10. Ausbeutung von Arbeitnehmern
  11. Kindesmissbrauch
  12. Fake News
  13. Bürgerferne Politik
  14. Spekulationen
  15. Bewaffnung der Bundeswehr mit Kampfdrohnen
  16. Wucherzinsen
  17. Abtreibungen
  18. Schere zwischen Arm und Reich
  19. Kriege
  20. Terrorismus
  21. Zunehmende Gewalt



    Zu 1 Explodierende Mieten

    Das Wohnen zur Miete sollte die Ausnahme und nicht die Regel sein. Und wenn Menschen Wohnraum zur Miete überlassen wird, sollte dies nicht aus Profitmaximierung erfolgen, sondern aus sozialer Verantwortung und Nächstenliebe. Mieterhöhungen sollten nur im Rahmen des Inflationsausgleichs erfolgen.

    Im Idealfall sollten die Menschen in eigenen Häusern in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften leben, dann wäre das Problem der ständig steigenden Mieten für diese Familie ein für alle Mal gelöst. Generation für Generation. Gleichzeitig könnten sich alle Familienmitglieder gegenseitig liebevoll unterstützen und helfen.

    Die Spielregeln für Mieterhöhungen bestimmt der Staat. Derzeit können bundesweit, außer zurzeit in Berlin, die Mieten alle drei Jahre, unter Berücksichtigung des jeweiligen Mietspiegels, um 15 bzw. 20 Prozent erhöht werden. Abgesehen davon, dass derart hohe Mieterhöhungsmöglichkeiten nicht mehr zeitgemäß und unsozial sind, sollte ein Staat, der es gut mit seinen Bürgern meint, so etwas gar nicht erst möglich machen. Auch der Staat sollte sich in diesem Fall seiner Fürsorgepflicht bewusst sein und an das christliche Liebesgebot halten.


    Zu 2 Einsamkeit

    Einsamkeit ist die direkte Folge dessen, dass wir uns nicht mehr naturgemäß organisieren. Nur wenn man sich in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisiert, kann man sich am effektivsten gegenseitig unterstützen und helfen und vermeidet dabei automatisch für alle Familienmitglieder Einsamkeit. Wenn man sich gegenseitig liebt, ist dieses Familienleitbild keine Unmöglich- sondern eine Selbstverständlichkeit.
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  23. Übrigens Einsamkeit ist einer der größten Faktoren, die eine Demenz begünstigen.
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  25. Zu 3 Pflegenotstand
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  27. Wer seine Eltern liebt, schiebt sie im Alter nicht in ein Alten- oder Pflegeheim ab, sondern ist für sie da, wenn sie einen brauchen und organisiert sein Leben so, dass er sie bis ins hohe Alter liebevoll unterstützen und ihnen helfen kann. Auch dies lässt sich am Besten in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren, da hier die Lasten der Pflege auf mehrere Schultern verteilt werden können. Diese Art der Altenpflege sollte vom Staat unterstützt und gefördert werden und würde die staatlichen und privaten Pflegeheime und Hauspflegedienste nachhaltig entlasten.

    Alten- oder Pflegeheim sind zudem auch aus Corona-Gründen problematisch, da sich dort die meisten Menschen infizieren und sterben. Viele Pflegeheime arbeiten personalmäßig am Limit und setzen sogar infizierte Mitarbeiter ein, um die Heimbewohner zu betreuen und zu pflegen. Auch werden in vielen Fällen aus Platzgründen in Mehrbettzimmern kranke Bewohner nicht von gesunden Zimmergenossen getrennt. Wer seine Eltern liebt, setzt sie freiwillig nicht diesem Risiko aus und holt, wenn er den Platz und die Zeit hat, sie wieder zu sich nach Hause.

    Zu 4 Umweltverschmutzung

    Wir haben nur eine Erde und wer sich und andere liebt, der wird die sie schonen und sie für nachfolgende Generationen so hinterlassen, dass diese ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen weiterhin auf ihr wohnen und leben können.

    Zu 5 Altersarmut

    Jede Form von Armut sollte vermieden werden. Dazu gehört auch die Altersarmut. Ein Großteil der Verantwortung dafür liegt in Demokratien in der Hand von Politikern. Wenn diese ihrer Verantwortung nicht gerecht werden und nicht für eine auskömmliche staatliche Rente für alle sorgen, dann ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass sie das christliche Gebot der Nächstenliebe nicht beachten. In Deutschland liegt diesbezüglich so einiges im Argen und die deutschen Politiker sollten sich das österreichische Rentensystem zum Vorbild machen.

    Eine noch bessere Strategie der Armutsvermeidung ist die rechtzeitige Wohneigentumsbildung in Kombination mit dem Wohnen in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften. Auf diese Art und Weise reduziert man unter anderem die hohen Kosten für das Wohnen und die Pflege im Alter.

    Zu 6 Wohnungsnot

    Auch die Wohnungsnot ist eine Folge dessen, dass wir uns nicht mehr liebevoll und naturgemäß in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren, sondern jeder individuell seinen eigenen Weg geht und dadurch immer mehr Wohnungen benötigt werden. Je weiter wir uns auseinander leben, desto schlechter können wir uns gegenseitig helfen und unterstützen und wer liebt sucht Nähe und nicht größtmögliche Distanz.

    Zu 7 Klimawandel / Umweltschutz

    Wer sich und die anderen liebt, dem ist es nicht egal, dass die Umwelt durch uns Menschen zu Schaden kommt, sondern versucht sie so weit wie möglich zu schonen, damit heutige und zukünftige Generationen unbeschadet auf der Erde leben können. Auch bei diesem Thema ist es hilfreich, wenn wir Menschen uns in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren. Wir bräuchten dann nicht mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln kreuz und quer durch die ganze Republik fahren, wenn wir uns gegenseitig besuchen oder gegenseitig helfen wollen. Das schont die Umwelt, entlastet die Straßen und spart Benzin oder Strom.

    Und wer sich und andere liebt und die Klimakatastrophe erst nimmt, der kauft auch keine großen überdimensionierten Autos mehr, sondern der entscheidet sich für kleinere und ressourcensparende Modelle. Das Gleiche gilt auch für Dienst- oder Firmenwagenfahrer.

    Zu 8 Artensterben durch Glyphosat

    Auch dieses Thema gehört zum Bereich Umweltschutz und hat was mit fehlender Liebe zu tun. Wir alle wissen, dass das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat, eingesetzt in der Landwirtschaft, der Umwelt schadet. Insekten und Vögel sterben und das Gift kommt in die Nahrungskette und erreicht uns Menschen. Dennoch wird es produziert, verkauft und eingesetzt. Wer sich und die anderen liebt, der stellt es nicht her, verkauft es nicht, verbietet den Einsatz und setzt es nicht ein.

    Zu 9 Ressourcenverschwendung

    Wer sich und seine Mitmenschen liebt, der verbraucht nicht mehr Ressourcen als nötig und lebt nach dem Motto: Genug ist besser als zu viel. Auch das ist unter anderem wieder eine Frage der Organisation und des Lebensmodells. Wer sich in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisiert, der kann von zahlreichen Synergieeffekten profitieren. Nicht jeder Haushalt bräuchte beispielsweise eine eigene Waschmaschine. Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, Spiele, Autos, Fahrräder, Werkzeuge, WLAN Anschlüsse, usw. könnten geteilt und von allen genutzt werden.

    Zu 10 Ausbeutung von Arbeitnehmern

    Wer seine Arbeitnehmer respektiert und liebt, der zahlt ihnen für ihre Arbeit einen fairen existenzsichernden Lohn, von dem sie, ohne zusätzliche staatliche Unterstützung, würdevoll leben können und je höher der Lohn ist, desto höher ist auch die spätere Rente. Auch dies sollte der Arbeitgeber im Rahmen der Fürsorgepflicht mit im Blick haben, wenn er seine Arbeitnehmer liebt. Parallel dazu sollte ein liebender Staat die Menschen nicht zwingen, schlecht bezahlte Jobs anzunehmen, bei denen der Lohn nicht reicht, um monatlich über die Runden zu kommen und fürs Alter vorzusorgen.

    Zu 11 Kindesmissbrauch

    Liebende Menschen könnten niemals Kindern Leid zufügen. Im Gegenteil, sie würden alles Erdenkliche unternehmen, um Kinder vor Missbrauch zu schützen und dafür sorgen, dass sie behütet aufwachsen.

    Zu 12 Fake News

    Fake News sind Lügen und wer andere belügt, will sich selbst einen Vorteil zum Nachteil des anderen verschaffen. Wer dagegen den anderen liebt, spielt mit offenen Karten und lügt nicht, sondern sorgt für einen ausgewogenen Interessenausgleich mit dem beide zufrieden sein können.

    Zu 13 Bürgerferne Politik

    Gemeinwohl geht vor Eigennutz. Dieses universelle Leitbild von Konfuzius hat auch heute noch seine Gültigkeit, wird von der Politik aber so gut wie nicht beachtet. Dabei ist es der Garant dafür, dass früher oder später das gesamte System nicht in sich zusammenbricht. Ein, den Bürgern gegenüber wohlwollender und liebender Staat würde sich bei all seinen politischen Aktivitäten diesem Leitbild verpflichtet fühlen und für ein funktionierendes und stabiles Gemeinwesen sorgen. Wenn die Politik diese Einsicht nicht beachtet, sägt sie den Ast ab, auf dem sie selber sitzt.

    Zu 14) Spekulationen

    Wer andere liebt, verschafft sich nicht zu deren Nachteil einen Vorteil. Aus diesem Grund sollten auch keine Spekulationen mit Nahrungsmitteln, Rohstoffen, Wasser und Wohnraum usw. erlaubt sein. Auch Leerverkäufe hinter dem Rücken von gutgläubigen Anlegern sollte man verbieten. Spekulationen sind Wetten und in vielen Fällen gilt: Wer Lust hat zu wetten, hat Lust zum betrügen.
    Außerdem sind Spekulationen unfair, weil sie diejenigen bevorzugen, die viel Geld haben. Alle anderen leiden nur unter den ständig steigenden Preisen.


    Zu 15) Bewaffnung der Bundeswehr mit Kampfdrohnen

    Die Bundesregierung will Kampfdrohnen anschaffen und diese mit Lenkraketen und Bomben bestücken, angeblich um unsere Soldaten im Ausland zu schützen. Dabei beachten sie die Einsicht nicht, dass Gewalt Gegengewalt hervorruft und alles noch viel schlimmer wird.  Das zuständige Ministerium, das dies fordert, nennt sich Verteidigungsministerium und mit Vaterlandsverteidigung hat das nichts mehr zu tun, denn zur Verteidigung der Soldaten im Ausland würden auch Raketen- oder Bombenabwehrsysteme ausreichen. Wozu werden Drohnen benötigt. Bewaffnete Kampfdrohnen sollen potentielle Feinde töten. Aus Erfahrung wissen wir, dass amerikanische Kampfdrohnen immer wieder nicht nur Feinde, sondern auch unbeteiligte Zivilisten töten. Darunter auch unschuldige Frauen und Kinder. Das christliche Liebesgebot verbietet jedoch das Töten von Menschen. Daran sollte sich auch die jeweiligen Bundesregierungen halten, vor allem dann, wenn die politischen Parteien, denen die Regierungsmitglieder angehören, das Wort christlich im Parteinamen führen.

    Zu 16 Wucherzinsen

    Gerade in einer Niedrigzinsphase ist es unverständlich, dass Banken von ihnen Kunden für Dispokredite und geduldete Überziehungen 8, 10, 12 oder mehr Prozent an Zinsen verlangen. In vielen Fällen kann man das schon als Wucher bezeichnen. Und betroffen sind meist die, die ohnehin schon jeden Cent zweimal umdrehen müssen. Nicht nur im Koran, sondern auch in der Bibel gibt es Textstellen, die ein Zinsverbot aussprechen. Wer andere liebt, der verlangt keine Zinsen und schon gar keine Wucherzinsen sondern stellt die Mittel, wenn überhaupt, zum Selbstkostenpreis mit einem kleinen Risikozuschlag zur Verfügung.

    Das Wucherzinsen verlangt werden können, dafür trägt auch der Staat die Schuld. Ein wohlwollender, fürsorglicher und liebender Staat würde so etwas gar nicht erst zulassen.


    Zu 17 Abtreibungen

    Auch wenn das viele nicht hören wollen, auch die Tötung von ungeborenem Leben ist Mord. Man nimmt den kleinen Lebewesen die Chance, die große weite Welt unvoreingenommen und neugierig kennen zu lernen. Wer gibt uns das Recht, dass ungeborene Leben eines uns schutzlos ausgelieferten Embryos zu beenden?

    Ein liebender Mensch hat Respekt vor dem Leben und ist froh und dankbar dafür, dass er selbst nicht als Embryo getötet wurde.

    Zu 18 Schere zwischen Arm und Reich

    Eines der größten Probleme auf dieser Welt ist die ungebremst immer größer werdende Schere zwischen Arm und Reich. Während die einen im Überfluss leben, lebt die große Mehrheit in Armut und großer Not. Dabei wird von den Reichen der universelle Grundsatz, genug ist besser als zuviel, nicht beachtet. Auch dies ist eine Folge der Nichtbeachtung des christlichen Liebesgebots. In vielen Fällen erwirtschaften die Reichen und Superreichen ihr Vermögen zu Lasten und zum Nachteil der Ärmeren und der Allgemeinheit. Durch Steuertricks verlagern viele ihre Gewinne zusätzlich in Steuerparadiese, wo sie dann so gut wie keine Steuern zahlen. Diese Gelder fehlen dann den Ländern, in denen die Waren gekauft oder die Dienstleistungen erbracht wurden, zur Finanzierung des Gemeinwesens und der Unterstützung der Armen.

    Viele Reiche haben so viel Geld, dass sie gar nicht mehr wissen, wie und wo sie es anlegen können und erschließen immer wieder neue Investitionsmöglichkeiten. Dabei machen sie nicht einmal vor der Kommerzialisierung der Familienarbeit oder der Privatisierung von Staatsaufgaben, zum Nachteil der Allgemeinheit, halt.


    Zu 19 Kriege

    Kriege führen zu Tod, Leid, Hungersnöten, Zerstörung, Krankheiten, Massenflucht, usw. und sind der schlechteste Weg, Konflikte zu lösen. Darüber hinaus kosten sie viel Geld, Geld das an anderen Stellen fehlt und dort viel besser für humanitäre und gemeinnützige Zwecke eingesetzt werden könnte.

    Wer weise und weitsichtig ist und sich und andere liebt, der findet andere Möglichkeiten, um zu einem für alle Seiten zufrieden stellenden Ergebnis und zu einer Einigung zu kommen.

    Zu 20 Terrorismus

    Terroristen töten und verletzen unschuldige Menschen um sich zu rächen oder um auf ihre Ansichten aufmerksam zu machen. In vielen Fällen sind es Fanatiker, die dabei sogar ihr eigenes Leben opfern. Das Wort Liebe muss für diese Menschen ein Fremdwort sein und in ihrem Leben keine Bedeutung haben. Wenn man von Anfang an jeden Menschen so erzieht, dass er sich und andere liebt und Respekt vor dem Leben hat und alle in einer Welt leben, in der die Liebe herrscht, dann würde es nicht zu terroristischen Gräueltaten kommen.

    Zu 21 Zunehmende Gewalt

    Wir leben in einer Zeit, in der immer hemmungsloser Gewalt angewendet wird. Selbst wenn die Gewaltopfer auf dem Boden liegen, wird noch, ohne Rücksicht auf die Körperteile, geschlagen oder nachgetreten.

    Wer sich und andere liebt, und sich anderen gegenüber so verhält, wie er es von ihnen auch erwartet, der wendet keine Gewalt gegen andere an, sondern hat das Bedürfnis, dass diese unversehrt bleiben.
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Fehlende Liebe und fehlendes liebevolles Handeln ziehen sich wie ein roter Faden durch alle Bereiche unserer Gesellschaft und unser Leben. Die oben aufgeführte Liste lässt sich noch endlos lang fortsetzen und soll jeden selbst zum Nachdenken, Umdenken und positiven Handeln bewegen.

 

Wer sich nicht vorstellen kann, sich, bzw. andere zu lieben, der sollte sich wenigstens an die 10 Gebote halten, dann würde sich, wenn sich alle daran halten, die Lebenssituation für uns alle nachhaltig verbessern und viele Probleme, die wir derzeit haben, würden sich in Luft auflösen.

 

Zur Erinnerung die 10 Gebote:

 

1)Ich bin der Herr, dein Gott, du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

2)Du sollst den Namen des Herren, deines Gottes, nicht missbrauchen.

3)Du sollst den Feiertag heiligen.

4)Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.

5)Du sollst nicht töten.

6)Du sollst nicht ehebrechen.

7)Du sollst nicht stehlen.

8)Du sollst nicht lügen.

9)Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.

10)Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh, noch alles, was dein Nächster hat.

 


Ich wünsche allen Lesern meiner Ausführungen ein gesundes, friedliches und liebevolles Weihnachtsfest 2020 und vor allem ein coronafreies neues Jahr 2021.


Günter Dawid

Berlin, den 20.12.2020

 

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Die Gedanken vom 14.10.2019, die ich für so beachtenswert halte, dass ich sie vorübergehend auf der Startseite der Homepage belassen möchte, damit sie nicht in der Fülle von anderen Beiträgen untergehen. Was für Außenstehende dabei banal klingt, ist für Zahlenkundige ein Aha-Erlebnis:

 

Was ist eigentlich ein Subventions-Perpetuum-mobile und wie funktioniert es?

 

Ein Subventions-Perpetuum-mobile ist nichts weiter als ein Konto, auf dem sich anfänglich mindestens so viel Geld befindet, dass man dieses Geld als Darlehen verleihen kann. Das verliehene Geld wird in monatlich gleichbleibenden Raten wieder auf das Konto zurückgezahlt, solange bis so viel Geld auf dem Konto ist, dass man ein weiteres Darlehen vergeben kann. Dieser Investitionskreislauf setzt sich unendlich lange fort und endet, wenn der anfänglich bereitgestellte Kapitaleinsatz dem Investitionskreislauf nicht entnommen wird, nie. Das sensationelle an dieser eigentlich simplen Idee ist, dass man mit einem einmaligen anfänglichen Kapitaleinsatz unendlich viel Darlehen vergeben kann. Je größer der Kapitaleinsatz, desto schneller und mehr Darlehen können vergeben werden und umso effektiver ist dieses Finanzierungsmodell. Mithilfe des Subventions-Perpetuum-mobile können nicht nur Konsumkredite für Elektroartikel, Möbel oder auch Autos, sondern auch Darlehen für selbstgenutzte Immobilien, wie Häuser oder Eigentumswohnungen vergeben werden. 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Günter Dawid

 

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