Wenn Sie den Autor des Buches Projekt Zukunft suchen .....

.… sind Sie bei mir richtig.

 

Das Buch hat den Untertitel Generationswohnanlagen. In meinem Buch werbe ich für das Zusammenleben von generationsübergreifenden Familiengemeinschaften und beschreibe u.a., wie wir mithilfe von Familiengenerationswohnanlagen, unter Zuhilfenahme eines revolvierenden Fonds (Subventions-Perpetuum-mobile), unsere Gesellschaft nachhaltig und zukunftsfest umbauen können.

 

Herzlich willkommen auf der Homepage von Günter Dawid.

 

Auf meiner Homepage und in meinem Buch finden Sie u.a. Antworten und Informationen rund um das Thema generationsübergreifendes Wohnen sowie Informationen rund um das Thema Subventions-Perpetuum-mobile und seine zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten.

Diese Homepage wurde zuletzt am 17. September 2018 aktualisiert. Ein Thema, auf das ich besonders hinweisen möchte finden Sie unter der Rubrik Projekte / diverse Beiträge und es lautet: Der Traum vom Perpetuum mobile. Was in der Welt der Physik nicht möglich ist, ist in der Welt der Zahlen und Finanzen möglich.

 

Neu! In meinem Blog "Gedanken des Tages" veröffentliche ich in kurzen Zeitabständen kleine  Beiträge zu aktuellen Themen. Der Blog ist zu finden unter der neuen Rubrik: Gedanken des Tages.

 

Hier ein kleiner Vorgeschmack vom letzten Eintrag in dieser Rubrik:

 

 

Die Gedanken vom 17.09.2018:

 

Multinationale Konzerne, Anwälte und Prozessinvestoren streben neue und lukrative Geschäftsmodelle an, die die Allgemeinheit schädigen und den leichten Zugriff auf Steuergelder als Beute ermöglichen. Stichwort: Investorenschutzklauseln. Die mit Täuschungsabsicht so genannte Investorenschutzklausel in Freihandelsverträgen ist in Wirklichkeit eine Konzernermächtigungsklausel. Wenn man multinationalen Konzernen erlaubt und diese per Vertrag auch noch dazu ermuntert, Staaten einseitig zu verklagen, wenn sie deren Profitinteressen schaden, weil die Staaten eine umweltschonende und gemeinwohlorientierte Politik betreiben, dann werden die Konzerne davon auch Gebrauch machen. Für multinationale Konzerne, private Schiedsgerichte, Prozessfinanzierer und teure Anwälte eröffnet sich mit derartigen Verträgen ein lukratives Geschäftsfeld. Die Kosten dafür trägt am Ende der Steuerzahler. Vertragsklauseln die das ermöglichen sind sittenwidrig. Wer sich auf diese Art und Weise zulasten der Allgemeinheit bereichern will oder diese Vertragsklausel als Vertragsverhandlungspartner erst möglich macht oder als Politiker absegnet, müsste empfindlich bestraft werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Günter Dawid

 

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