Wenn Sie den Autor des Buches Projekt Zukunft suchen .....

.… sind Sie bei mir richtig.

 

Das Buch hat den Untertitel Generationswohnanlagen. In meinem Buch werbe ich für das Zusammenleben von generationsübergreifenden Familiengemeinschaften und beschreibe u.a., wie wir mithilfe von Familiengenerationswohnanlagen, unter Zuhilfenahme eines staatlichen Investitionsfonds, der nach dem Prinzip des Subventions-Perpetuum-mobile aufgebaut ist, unsere Gesellschaft nachhaltig und zukunftsfest umbauen können. Dem Wohnen und Leben in generationsüber-greifenden Familiengemeinschaften, innerhalb von dafür geeigneten Mehrfamilienhäusern, den sogenannten Familiengenerations-wohnanlagen, liegt die Idee zugrunde, dass das Leben in der Gemeinschaft einfacher, kostengünstiger und nachhaltiger ist, als wenn jeder auf sich alleine gestellt ist.

 

 

 

Herzlich willkommen auf der Homepage von Günter Dawid.

 

Auf meiner Homepage und in meinem Buch finden Sie u.a. Antworten und Informationen rund um das Thema generationsübergreifendes Wohnen sowie Informationen rund um das Thema Subventions-Perpetuum-mobile und seine zahlreichen nutzbringenden Anwewendungsmöglichkeiten.

 

In meinem Blog "Gedanken des Tages" veröffentliche ich in kurzen Zeitabständen kleine  Beiträge zu aktuellen Themen. Der Blog ist zu finden unter der neuen Rubrik: Gedanken des Tages.

 

Hier ein kleiner Vorgeschmack vom letzten Eintrag in dieser Rubrik:

 

 

Die Gedanken vom 13.03.2021:

Die Gutgläubigkeit und Dummheit der Lämmer.

 

Wenn man die Menschen wie eine Schafherde auseinander treibt und isoliert, kann man am meisten an ihnen verdienen.

 

Die stabilste und nachhaltigste Art für uns Menschen sich zu organisieren ist das Wohnen und Leben in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften. Der Nachteil an diesem Lebensmodell ist, dass man nur sehr wenig daran verdienen kann. Dies ändert sich schlagartig, wenn man die familiären Strukturen systematisch auflöst und die Familienmitglieder voneinander trennt und zusätzlich dafür sorgt, dass alle so weit wie möglich auseinander wohnen. Die fehlende Hilfe der Familienmitglieder untereinander muss durch externe Dienstleister ausgeglichen werden. Man nennt diese „Strategie“ auch Kommerzialisierung der Familienarbeit. Die Menschen können sich nicht mehr oder nur sehr schwer gegenseitig unterstützen und helfen und sind dadurch auf externe Unterstützung, die sie bezahlen müssen, angewiesen. Das Problem dabei ist u.a., dass die Kosten dafür die finanzielle Leistungsfähigkeit der meisten Menschen übersteigt und der Staat für den Fehlbetrag aufkommen muss. Dies ist zum Beispiel in der Altenbetreuung und Altenpflege der Fall. Vermeiden ließe sich das nur, wenn sich die Menschen wieder in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren würden. Dazu müsste der Staat sein Familienleitbild ändern, weg von der Kleinfamilie, hin zur generationsübergreifenden Familiengemeinschaft. Grundvoraussetzung für derartige Familiengemeinschaften sind geeignete Häuser, die eine derartige Wohnform überhaupt erst zulassen. Man nennt solche Häuser auch Mehrgenerationshäuser oder Familiengenerationswohnanlagen.

 

Da wir uns den größtmöglichen Individualismus auf Dauer nicht leisten können, sollten wir uns so schnell wie möglich wieder in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren. Es gibt kein nachhaltigeres Lebensmodell als die generationsübergreifende Familiengemeinschaft. Zusätzlich ist dieses Lebensmodell auch noch, über die gesamte Lebensspanne hinweg gesehen, eine Win-win-Situation für alle Beligten und ein Garant für ein ausgefülltes und glückliches Leben.

 

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Die Gedanken vom 14.10.2019, die ich für so beachtenswert halte, dass ich sie auf der Startseite der Homepage belassen möchte, damit sie nicht in der Fülle von anderen Beiträgen untergehen. Was für Außenstehende dabei banal klingt, ist für Zahlenkundige ein Aha-Erlebnis:

 

Was ist ein Subventions-Perpetuum-mobile und wie funktioniert es?

 

Ein Subventions-Perpetuum-mobile ist nichts weiter als ein Konto, auf dem sich anfänglich mindestens so viel Geld befindet, dass man dieses Geld als Darlehen verleihen kann. Das verliehene Geld wird in monatlich gleichbleibenden Raten wieder auf das Konto zurückgezahlt, solange bis so viel Geld auf dem Konto ist, dass man ein weiteres Darlehen vergeben kann. Sobald das zweite Darlehen zurückgezahlt ist, kann das nächste Darlehen vergeben werden. Dieser Investitionskreislauf setzt sich unendlich lange fort und endet, wenn der anfänglich bereitgestellte Kapitaleinsatz dem Investitionskreislauf nicht entnommen wird, nie. Das sensationelle an dieser eigentlich simplen Idee ist, dass man mit einem einmaligen anfänglichen Kapitaleinsatz unendlich viel Darlehen vergeben kann. Das heißt, der Nutzen des eingesetzten Geldes wird bis ins Unendliche vergrößert. Je größer der Kapitaleinsatz, desto schneller und mehr Darlehen können vergeben werden und umso effektiver ist dieses Finanzierungsmodell. Mithilfe des Subventions-Perpetuum-mobile können nicht nur Konsumkredite für beispielsweise Elektroartikel, Möbel oder auch Autos, sondern auch Darlehen für selbstgenutzte Immobilien, Häuser, Eigentumswohnungen oder noch besser Mehrgenerationshäuser bzw. Familiengenerationswohnanlagen vergeben werden.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Günter Dawid

 

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