Zitat des Jahres 2015

 

Je dichter wir am Idealbild sind, desto dichter sind wir auch am Willen Gottes. (Günter Dawid)

 

Zitate des Monats

 

1) Januar: Am Ende pflegen die Idealisten doch Recht zu behalten, wenn auch mitunter vielleicht hundert Jahre, nachdem sie begraben sind. (Theodor Strom)

 

2) Februar: Die intelligenteste Problemlösung ist die Problemvermeidung. (Günter Dawid)

 

3) März: Rechte Weisheit besteht darin, dass man versucht, die Dinge mit den Augen Gottes zu sehen. (Le Seur)

 

4) April: Gemeinwohl geht vor Eigennutz. (Konfuzius)

 

5) Mai: Tue deine Pflicht und frage nicht nach dem Erfolg deines Handelns. (indische Weisheit)

 

6) Juni: Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das was man nicht tut (Laotse).

 

7) Juli: Die momentane Realität ist nur eine vorübergehende Erscheinung und die Meinungen von heute sind die Irrtümer von morgen. (Günter Dawid)

 

8) August: Je uneffektiver ein System ist, desto größer ist der Systemerhaltungsaufwand. Umgekehrt gilt: Je effektiver ein System ist, desto geringer ist der Systemerhaltungsaufwand. (Günter Dawid)

 

9) Zuviel ist genauso falsch, wie zu wenig. (Konfuzius)

 

10) Der Glaube kann Berge versetzen. (1. Korinther 13,2)

 

11) Der Edle kennt seine Pflicht. Der Gemeine nur seinen Vorteil. (Konfuzius)

 

12) Das größtmögliche Glück der Gesamtheit der Menschen ist nur möglich, wenn das Zusammenleben der Menschen den großen Gesetzen der Weltordnung entspricht. (chinesische Weisheit)

 

Zitate der Woche

Januar: Am Ende pflegen die Idealisten doch Recht zu behalten, wenn auch mitunter vielleicht hundert Jahre, nachdem sie begraben sind. (Theodor Strom)

 

1. Kw: Gute Sprichwörter, Zitate und Lebensweisheiten können einem dabei helfen, die richtigen Entscheidungen im Leben zu treffen. (Günter Dawid)

 

2. Kw: Idealismus ist die Fähigkeit, die Welt so zu sehen, wie sie seien könnte, wenn sie nicht wäre, wie sie ist. (Quelle unbekannt)

 

3. Kw: Wenn man auf der Suche nach der besten Lösung ist, dann darf man das Idealbild nicht ignorieren. (Günter Dawid)

 

4. Kw: Was wir brauchen, ist die Synthese von praktischem Denken und idealistischem Streben. (Willi Brand)

 

5. Kw: Was der Mensch nicht verlieren darf, ist die vollkommene Übereinstimmung des Willens mit dem Ideal. (Konfuzius)

 

Weitere Zitate zum Monatsthema:

 

Die Ideallösungen sind solange nicht zeitgemäß, bis die Menschen feststellen, dass die sogenannten zeitgemäßen Lösungen früher oder später in die Sackgasse führen. (Günter Dawid)

 

Wenn wir nachhaltige Lösungen suchen, dann müssen wir uns an den Idealbildern orientieren. (Günter Dawid)

 

Februar: Die intelligenteste Problemlösung ist die Problemvermeidung. (Günter Dawid)

 

6. Kw: Jedes Problem ist eine Aufgabe, die gelöst werden muss. (Quelle unbekannt)

 

7. Kw: Bewältige eine Schwierigkeit und du hältst hundert von dir fern. (Konfuzius)

 

8. Kw: Es ist weniger schwierig, Probleme zu lösen, als mit ihnen zu leben. (Pierre Teilhard de Chardin)

 

9. Kw: Wenn jemand ein Problem erkannt hat und nichts zur Lösung des Problems beiträgt, ist er selbst ein Teil des Problems. (Indianerweisheit)

 

Weitere Zitate zum Monatsthema:

 

Wenn man ein Problem nicht löst, muss man mit seinen Folgen Leben. (Quelle unbekannt)

 

März: Rechte Weisheit besteht darin, dass man versucht, die Dinge mit den Augen Gottes zu sehen. (Le Seur)

 

10. Kw: Wer zulange ein Auge zugedrückt hat, wird erstaunt sein, wenn ihm beide plötzlich aufgehen. (Sören Kierkegaard)

 

11. Kw: Wir verschwenden viel zu viel Aufmerksamkeit für das, was uns ins Auge sticht. Was uns die Augen öffnen kann, wäre viel wichtiger. (Ernst Ferstl)

 

12. Kw: Ein von Zorn getrübtes Auge sieht nicht mehr, was recht oder unrecht ist. (Bernhard von Clairvaux)

 

13. Kw: Neue Entdeckungen machst du nicht, wenn du in andere Länder reist, sondern dann, wenn du mit anderen Augen zu sehen beginnst. (Quelle unbekannt)

 

April: Gemeinwohl geht vor Eigennutz. (Konfuzius)

 

14. Kw: Wenn der Eigennutz über das Gemeinwohl gestellt wird, ist es nur eine Frage der Zeit, wann alles zusammenbricht. (Günter Dawid)

 

15. Kw: Weise und weitsichtige Menschen bringen ihr Eigenwohl und das Gemeinwohl in das rechte Gleichgewicht, denn nur so können sie ihren Wohlstand sichern, vermehren und in Frieden genießen. (Konfuzius)

 

16. Kw: Der Edle sorgt sich um alle gleichermaßen. Der Gemeine sorgt sich nur um die Seinen. (Konfuzius)

 

17. Kw: Der Staat sollte in erster Linie dem Allgemeinwohl verpflichtet sein. (Quelle unbekannt)

 

18. Kw: Wenn Eigennutz das politische Handeln bestimmt, hat das Gemein-wohl immer das Nachsehen. (Quelle unbekannt)

 

Mai: Tue deine Pflicht und frage nicht nach dem Erfolg deines Handelns. (indische Weisheit)

 

19. Kw: Der des Lebens Sinn kennt, hält sich an seine Verpflichtung; der des Lebens Sinn nicht kennt, hält sich an das Fordern. (Laotse)

 

20. Kw: Der Edle Mensch hilft den Bedürftigen, aber er fügt nicht den Reichen noch mehr zu. (Konfuzius)

 

21. Kw:  Der Edle kennt seine Pflicht, der Gemeine nur seinen Vorteil. (Konfuzius)

 

22. Kw: Die größte Triebfeder eines Edlen ist die Pflicht. (chinesische Weisheit)

 

Juni: Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut. (Laotse)

 

23. Kw: Für den Triumph des Bösen reicht es aus, wenn die Guten nichts tun. (Edmund Burke)

 

24. Kw: Es ist Aberglaube, anzunehmen, Gott werde handeln, wenn wir nichts tun. (Martin Luther King)

 

25. Kw: Wir sind nicht nur für uns selbst verantwortlich, sondern auch für das System, das uns trägt. (Quelle unbekannt)

 

26. Kw: Tue das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi)

 

Juli: Die momentane Realität ist nur eine vorübergehende Erscheinung und die Meinungen von heute sind die Irrtümer von morgen. (Günter Dawid)

 

27. Kw: Es gibt so viele Meinungen, wie es Menschen gibt. (Mo Ti)

 

28. Kw: Es gibt Zeiten, wo die öffentliche Meinung die schlechteste aller Meinungen ist. (Sébastien Nicolas Roch Chamfort)

 

29. Kw: Die öffentliche Meinung entsteht nicht von selbst, sie wird gemacht. (Henry Kissinger)

 

30. Kw: Alle unsere Streitigkeiten entstehen daraus, dass einer dem anderen seine Meinung aufzwingen will. (Mahatma Gandhi)

 

31. Kw: Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern, als ein Atom. (Albert Einstein)

 

August: Je uneffektiver ein System ist, desto größer ist der Systemerhaltungsaufwand. Umgekehrt gilt: Je effektiver ein System ist, desto geringer ist der Systemerhaltungsaufwand. (Günter Dawid)

 

32. Kw: Je effektiver ein System, desto weniger kann man an ihm verdienen. Umgekehrt gilt: Je uneffektiver ein System, desto mehr kann man an ihm verdienen. (Günter Dawid)

 

33. Kw: Wer Teil eines Systems ist, wird im Normalfall auch von dessen Richtigkeit überzeugt sein und es mit feurigem Schwert verteidigen. (Andreas von Retyi)

 

34. Kw:  Je effektiver die Systeme, desto größer der Nutzen für die Allgemeinheit. (Günter Dawid)

 

35. Kw:  Je schlechter wir uns im Familiensystem organisieren, desto mehr kann man die Familienarbeit kommerzialisieren. (Günter Dawid)

 

Weitere Zitate zum Monatsthema:

 

Die Natur strebt immer den effizientesten Zustand an. (Quelle unbekannt).

 

Wenn wir uns nicht effektiver organisieren, wird unser Gesellschaftssystem unter den sich daraus ergebenden Lasten zusammenbrechen. (Günter Dawid)

 

September: Zuviel ist genauso falsch, wie zu wenig. (Konfuzius)

 

36. Kw: Über das Ziel hinausschießen, ist ebenso schlimm, wie nicht am Ziel ankommen. (Konfuzius)

 

37. Kw: Zu wenig und zu viel, dass ist des Teufels Spiel. (deutsches Sprichwort)

 

38. Kw:  Genug ist besser, als zu viel. (deutsches Sprichwort)

 

39. Kw: Der goldene Weg ist der Weg der Mitte. (chinesische Weisheit)

 

Oktober: Der Glaube kann Berge versetzen. (1. Korinther 13,2)

 

40. Kw: Der Mensch, der den Berg versetzte, war derselbe, der anfing, die kleinen Steine wegzutragen. (chinesische Weisheit)

 

41. Kw: Placebo-Medikamente wirken, weil die Menschen an sie glauben. (Quelle unbekannt)

 

42. Kw: Jesus sagte: Alle Dinge sind möglich, dem der da glaubt. (Markus 9;23)

 

43. Kw:  Schon der Glaube daran, dass du die Kraft hast, eine Situation zu meistern, kann die Kraft in dir wachsen lassen, die nötig ist, die Situation zu bestehen. (Quelle unbekannt)

 

44. Kw: Der Glaube ist der Anfang aller guten Werke. (Martin Luther)

 

November: Der Edle kennt seine Pflicht. Der Gemeine nur seinen Vorteil. (Konfuzius)

 

45. Kw: Wer den Willen des Himmels nicht erkennt, ist kein edler Mensch. (Konfuzius)

 

46. Kw:  Der Edle sorgt sich um alle gleichermaßen. Der Gemeine sorgt sich nur um die Seinen. (Konfuzius)

 

47. Kw:  Der Edle nimmt Bezahlungen nur an, wenn sie seinen Leistungen entspricht. (chinesische Weisheit)

 

48) Kw: Der Edle weicht trotz großem Vorteil nicht von dem ab, was er als Recht erkannt hat, denn er ist unbestechlich. (chinesische Weisheit)

 

Dezember: Das größtmögliche Glück der Gesamtheit der Menschen ist nur möglich, wenn das Zusammenleben der Menschen den großen Gesetzen der Weltordnung entspricht. (chinesische Weisheit)

 

49) Die meisten Menschen jagen dem Glück nach, ohne es zu finden. (Quelle unbekannt)

 

50)  Glück ist das Einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt. (Albert Schweitzer)

 

51) Seine Freude in der Freude des anderen finden, das ist das Geheimnis des Glücks. (Georges Bernanos)

 

52) Vollkommenes Glück ist nur möglich, wenn der Mensch im Einklang mit der Natur lebt. (Günter Dawid)

Weitere Sprichwörter, Zitate und Lebensweisheiten

Nur wer handelt, der wandelt. (Quelle unbekannt)

 

Wenn eine einflussreiche selbsternannte Elite die Führung in unserer Gesellschaft übernimmt, dann bleibt das Gemeinwohl auf der Strecke (Günter Dawid).

 

Die Goldene Regel: Verhalte dich andern gegenüber so, wie du es umgekehrt von anderen dir gegenüber auch erwartest. (allgemeiner Weisheitsgrundsatz)

 

Für den Triumph des Bösen reicht es aus, wenn die Guten nichts tun. (Edmund Burke)

 

Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut. (Laotse)

 

Wem nicht zu raten ist, dem ist auch nicht zu helfen. (deutsches Sprichwort)

 

Wer guten Rat zurückweist, schadet sich selbst. (Cicero)

 

Die besten Bündnisse sind solche, die unsere Interessen langfristig sichern. (fernöstliche Weisheit) 

 

Die Familie bildet die Zelle, auf der sich der gesamte Staatsorganismus aufbaut. Ein umsichtiger Regent wird daher im Familiengefühl (Familienzusammenhalt) die Wurzel der staatlichen Ordnung pflegen. (Konfuzius)

 



Die Grundzelle eines stabilen Staatssystems ist die generationsübergreifende Großfamilie. (Günter Dawid (GD))

 

In der Wohnungs- und Familienpolitik ist es 100 Jahre nach 12. (GD)

 

Der Staat kann die generationsübergreifende Großfamilie nicht ersetzen. (GD)

 

Das Schicksal des Staates hängt vom Zustand der Familie ab. (Alexandre Vinet)

 

Der junge Mensch rechnet auf die Hilfe seiner Eltern, der alte Mensch auf die seiner Kinder. (chinesische Weisheit)

 

Das größtmögliche Glück der Gesamtheit der Menschen ist nur möglich, wenn das Zusammenleben der Menschen den großen Gesetzen der Weltordnung entspricht. (chinesische Weisheit)

 

Für die Ordnung des Zusammenlebens der Menschen in der Welt ist es notwendig, dass zuerst die Familien wieder in Ordnung kommen.
(chinesische Weisheit)

 

Solange die Eltern leben, soll man nicht in die Ferne ziehen. (Konfuzius)



 

Zu Lebzeiten der Eltern soll man sich immer zu ihrer Verfügung halten und auf Wunsch sofort zur Stelle sein. (Konfuzius)

 



Vollkommenes Glück ist nur möglich, wenn der Mensch im Einklang mit der Natur lebet. (G.D.)

 

Der Staat zerstört und verhindert mit seiner Politik systematisch generationsübergreifende familiäre Strukturen. (GD)

 



Wer ein Problem erkannt hat und nichts zu seiner Lösung beiträgt, ist Teil des Problems. (Indianerweisheit) 

 

Alles, wovon sich der Mensch eine Vorstellung machen kann, ist möglich. (Werner von Braun)

 

Der Glaube kann Berge versetzen. (Bibel, 1. Korinther 13,2 ) 

 

Der Mann, der den Berg versetzte, war derselbe, der anfing kleine Steine wegzutragen. (chinesische Weisheit)

 

Wenn einer alleine Träumt, ist es nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam Träumen, ist es der Beginn einer neuen Wirklichkeit. (Martin Luther King)

 

Es gibt so viele Meinungen, wie es Menschen gibt. (Mo Ti)

 

Die Meinungen von heute sind, die Irrtümer von morgen. (Quelle unbekannt)

 

Es gehört mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. (Friedrich Hebbel)

 

Zwei Dinge sind es, die wichtig sind im Leben. Man muss das Richtige in dem erkennen, was die Leute für falsch halten und das Falsche in dem erkennen, was die Leute für richtig halten. (chinesische Weisheit)

 

Das große Problem der heutigen Zeit ist, dass die Menschen das Richtige für falsch und das Falsche für richtig halten. (GD)

 

Um Erfolg zu haben, braucht man nur auf dem Friedhof alter Ideen spazieren zu gehen. (Eric de Wir)

 

Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken. (Johann Wolfgang von Goethe)

 

Die Menschen glauben lieber eine Lüge, die sie hundert mal gehört haben, als einer Wahrheit, die sie zum ersten mal hören. (Quelle unbekannt)

 

Jemand mit einer neuen Idee ist ein Spinner, solange bis er Erfolg hat. (Mark Twain)

 

Es ist das Schicksal aller großen Wahrheiten, von der Menge stets verkannt zu werden. (Michael de Molinos)

 

Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden. (John F. Kennedy)

 

Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken, darf nicht erwarten, dass die Menschen ihm deswegen die Steine aus dem Weg räumen. (Albert
Schweitzer)

 

Die Vernunft helfe uns, diejenigen Tugenden und Verhaltensweisen zu erkennen und zu lernen, die zu einem glücklichen Leben notwendig sind. (Aristoteles)

 

Rechte Weisheit besteht darin, dass man versucht, die Dinge mit den Augen Gottes zu sehen. (Le Seur)

 

Was der Mensch nicht verlieren darf ist die vollkommene Übereinstimmung des Willens mit dem Ideal. (Konfuzius)

 

Je dichter wir am Idealbild sind, desto dichter sind wir auch am Willen Gottes. (GD)

 

Die große Schuld des Menschen ist, dass er jeden Tag zur Umkehr fähig ist und es nicht tut. (Albert Schweitzer)

  

Wo Egoismus herrscht, da gibt es keinen Wohlstand für alle, da sich die Starken zu Lasten der Schwachen mehr nehmen, als ihnen zusteht. (GD)

 

Eine der Hauptaufgaben einer weitsichtigen Regierung ist es, für Wohlstand der gesamten Bevölkerung zu sorgen. (chinesische Weisheit)

 

Je schlechter ein System, desto größer der Systemerhaltungsaufwand. Je besser ein System, desto geringer der Systemerhaltungsaufwand. (GD)





 

Solange es Menschen gibt, die das verbrauchen, was sie nicht brauchen, wird es immer Menschen geben, die das nicht haben, was sie brauchen. (Johann Schicht)

 

Wenn man den Menschen die Hölle auf Erden bereiten möchte, braucht man ihnen nur alles zu erlauben. (Graham Greene)





 

Wenn wir die Welt schon nicht zum Paradies machen können, sollten wir sie wenigstens nicht zur Hölle werden lassen. (Wolfgang Niedecken)

 

Gemeinwohl geht vor Eigennutz. (Konfuzius)

 

Wenn der Eigennutz über das Gemeinwohl gestellt wird, ist es nur eine Frage der Zeit, wann alles zusammenbricht. (GD)

 

Wenn Eigennutz das politische Handeln bestimmt, hat das Gemeinwohl immer das Nachsehen. (GD)

 

Man soll sein Glück nicht auf dem Unglück anderer aufbauen. (Quelle unbekannt)

 

Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden. (Hermann Hesse)

 

In der Welt lernt der Mensch nur aus Not oder Überzeugung. (Johann Heinrich Pestalozzi)

 

Lieber auf einen kleinen Vorteil verzichten, als dafür einen großen Nachteil in Kauf nehmen. (GD)

 

Der Mensch baut zu viele Mauern und zu wenig Brücken. (Isaac Newton)

 

Wer nur seinen eigenen Vorteil sieht, dem fehlt der Blick für das Ganze. (GD)

 

Erst muss, bevor die Welt sich ändern kann, der Mensch sich ändern. (Berthold Brecht)

 

Eine der Hauptaufgaben einer weitsichtigen Regierung ist es, für Wohlstand der gesamten Bevölkerung zu sorgen. (chinesische Weisheit)

 

Der Edle Mensch hilft den Bedürftigen, aber er fügt nicht den Reichen noch mehr zu. (Konfuzius)

 

Es ist weniger schwierig, Probleme zu lösen, als mit ihnen zu leben. (Pierre Teilhard de Chardin)

 

Wenn der Staat einmal eingegriffen hat, muss er ständig seine Fehler reparieren und wird dabei neue Fehler machen. (Oliver Janich)

 

Was du besitzt im Geist, das erkennst du, was du erkennst, das nimmt dich ein, was dich einnimmt, das erschließt dir eine neue Welt. (Bettina von Arnim)

 

Das Unmögliche ist in vielen Fällen auch das Unversuchte. (deutsches Sprichwort)

 

Wenn auf der Erde die Liebe herrschen würde, wären alle Gesetze entbehrlich. (Aristoteles)

 

Die Liebe ist des Gesetzes Erfüllung. (1. Römer 13,10)

 

Das wahre Glück erfahren wir Menschen nur, wenn wir im Einklang mit der Natur und ihren Gesetzmäßigkeiten leben. (GD)

 

Sinn, Frieden und Sicherheit im Dasein erfährt nur der, dem es gelingt, sich als Einzelner in das Ganze einzufügen. (buddhistische Weisheit)

 

Uns Menschen ist das Verständnis für den von Natur aus vorgesehenen und vorgegebenen Generationsvertrag verloren gegangen. (GD)

 

Um die Verwirrung zu beenden, bedarf es des Weitblicks. (Konfuzius)

 

Wenn man vermeiden will, dass das Eigenwohl über das Gemeinwohl gestellt wird, sollten nicht die Klügsten sondern die Weisesten an der Spitze der Regierung das Sagen haben. (GD)

 

Durch gegenseitige Hilfe werden auch arme Menschen reich. (chinesisches Sprichwort)

 

Für die Ordnung des Zusammenlebens der Menschen in der Welt ist es notwendig, dass zuerst die Familien wieder in Ordnung kommen. (chinesische Weisheit)

 

Wenn Eigennutz das politische Handeln bestimmt, hat das Gemeinwohl immer das Nachsehen. (GD)

 

Wer den Menschen die Hölle auf Erden bereiten will, braucht ihnen nur alles zu erlauben. (Graham Greene)

 

Heimlichkeiten sind Sitten, die zum Untergang des Staates führen. (chinesische Weisheit)

 





Es ist besser, ein kleines Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu fluchen. (Konfuzius)

 

PS: Die Liste der Zitate auf dieser Seite wird ständig erweitert.