Gedanken des Tages

Wohnen wird in deutschen Großstädten zum Armutsrisiko weil die Mieten stärker steigen, als die Löhne, Renten und sonstigen Einkommen. Aus diesem Grund bleibt den Menschen nach Abzug der Miete immer weniger Geld zum Leben zur Verfügung. Dieses Problem ist der Politik seit langem bekannt. Neubau nach altem Muster reicht jedoch nicht und wäre sogar der falsche Weg. Wir müssen den Bürgern zinslose Kredite aus einem revolvierenden Fonds heraus geben, damit diese sich generationsübergreifend organisieren und für diese Art von Lebensmodell die passenden Wohnungen bauen können.

18.01.2018

Stichwort: Politik. Wer sich auf die Politik verlässt, der ist verlassen. Politiker reden gern von und über Gerechtigkeit, finden aber genauso viele Ausreden, um sie zu verhindern. Das Vertrauen der Bürger in die Politik ist aus berechtigten Gründen begrenzt, denn die meisten Politiker denken zuerst an sich selbst und sind Profis im Tricksen, Täuschen und Überrumpeln.

16.01.2018

Die meisten Probleme, die wir heutzutage haben, sind durch uns Menschen selbst verschuldet und in den allermeisten Fällen leiden wir gegenwärtig am meisten unter den Fehlern der Politik, die die Rahmenbedingungen für das Zusammenleben der Menschen so gestaltet, dass sich die Menschen nicht mehr oder nur sehr erschwert, naturgemäß in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren können.

12.01.2018

Stichwort: Gegenseitige familiäre Hilfe. Die Wohnung der Eltern sollte sich in unmittelbarer Nähe der Wohnung der erwachsenen Kinder befinden, damit sie sich bei Bedarf jederzeit gegenseitig unterstützen und helfen können.

10.01.2018

Stichwort: Staatliches Rentensystem. Die gesetzliche Rente ist besser als ihr Ruf. Kluge Köpfe haben sich das Rentensystem ausgedacht und eingeführt und eigennützige kurzsichtige Dummköpfe haben es systematisch schlechtgeredet und sind dabei, es mutwillig und zum Nachteil der Bürger zu demontieren. Am Ende sind die Menschen durch die kostenbelasteten und renditeschwachen privaten Rentenversicherungen schlechter abgesichert und zahlen mehr Geld für weniger Rente.

05.01.2018

Motto des Jahres 2018: Nimm dir Zeit für die Dinge, die dich glücklich machen.

1.01.2018

Stichwort: Europa. Unter anderem Martin Schulz wirbt gerne für die „Vereinigten Staaten von Europa“ ohne darauf hinzuweisen, dass dies mit einer Stärkung der diktatorischen Strukturen der Europäischen Kommission verbunden ist, die das europäische Scheinparlament dazu benutzt, die Entscheidungen der Europäischen Kommission politisch zu legitimieren.

26.12.2017

Stichwort: Gesellschaftliche Fehlentwicklungen, die als solche nicht bemerkt und wahrgenommen werden.

Falsche Lebensmodelle können für die Allgemeinheit zur Norm werden, wenn viele Menschen sie praktizieren. Wir sehen uns nicht mehr als Teil eines Ganzen, sondern befinden uns auf dem Weg zum größtmöglichen Individualismus, mit all seinen teuren Nachteilen und Unzulänglichkeiten.

20.12.2017

Die Europäische Kommission und zahlreiche Politiker schaffen uns Probleme, die wir ohne sie nicht hätten. Ein ernstzunehmendes Problem, dass den Handlungsspielraum der nationalen Regierungen unzumutbar einschränkt: Die internationalen Handels- und Investitionsabkommen untergraben immer öfter die Rechte der Regierungen und lassen kaum noch eine gemeinwohlorientierte Politik zu.

16.12.2017

Früher lebten alte Menschen in funktionierenden generationsübergreifenden Familiengemeinschaften. Alte Menschen wurden bis zu ihrem Ableben innerhalb der Familiengemeinschaft mit versorgt und gepflegt. Heutzutage ist dies schon aus wohnungstechnischen Gründen nicht mehr möglich. Dabei ist mit großer Wahrscheinlichkeit früher oder später jeder in der Situation, dass er auf externe Hilfe angewiesen ist. Aus diesem Grund sollte man sich auf diese, im Familienkreis immer wieder kehrende Situation einstellen und sich wieder in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren. Nur so lässt sich dieses Problem nachhaltig für einen selbst, für seine Familienangehörigen und auch für alle zukünftigen Generationen lösen.

11.12.2017

Stichwort: Wem gehört die Welt? Vermögen und Besitz bedeuten immer auch Macht. Aber können wir darauf vertrauen, dass die Macht in den richtigen Händen ist? Es gibt Akteure auf den Finanzmärkten, unter anderem der amerikanische Finanzinvestor Black Rock, die sind dabei, die ganze Welt aufzukaufen. Von der Daimler AG besitzen sie, Stand November 2017 bereits 27,42 % der Firmenanteile.

6.12.2017

Größtmöglicher Individualismus macht uns nicht reich, sondern arm. Wenn wir nicht in der Lage sind, uns wieder in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften zu organisieren, dann machen wir aus kleinen Problemen große und an den großen Problemen wird, wenn sich nichts Grundlegendes ändert, unsere Gesellschaft irgendwann zugrunde gehen.

25.12.2017

Nicht nur bei der Kinderbetreuung, sondern auch im Alter rächt es sich, dass wir nicht mehr in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften leben.

28.11.2017

Jemand, der im Alter in einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft lebt, hat eine größere Chance auf ein erfülltes Leben, als jemand, der im Alter ganz allein lebt.

24.11.2017

Stichwort: Gescheiterte Koalitionsverhandlungen. Wenn die politischen Parteien alle ausnahmslos gemeinwohlorientierte Ziele verfolgten, wäre es kein Problem, eine mehrheitsfähige Koalition zu bilden.

20.11.2017

Wir Menschen wohnen und leben nicht mehr naturgemäß. Beispiel: Es liegt eigentlich in der Natur der Sache, dass sich Mitglieder einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft zunächst erst einmal selbst gegenseitig unterstützen und helfen und erst dann externe Hilfe in Anspruch nehmen, wenn dies unvermeidbar ist. Heutzutage ist dies bei den meisten Menschen nicht mehr so. Wenn irgendetwas nicht so läuft, wie es laufen sollte, wird sofort nach dem Staat gerufen. Dabei hat sich der Staat mit den Dingen, die er übernommen hat, schon lange übernommen. Wenn man den Staat nachhaltig entlasten möchte, muss man zunächst die generationsübergreifende Familiengemeinschaft wieder örtlich zusammenführen und stärken. Anschließend kann man die vorübergehend vom Staat übernommenen Aufgaben wieder in den Verantwortungsbereich der generationsübergreifenden Familiengemeinschaft zurückführen. (Kinderbetreuung, Altenpflege, usw.)

16.11.2017

Stichwort: Umwege. Umwege kosten viel Zeit und Geld. Beispiel: Man kann viel Zeit und Geld sparen, wenn man sich von Anfang an für das richtige Lebensmodell entscheidet. Dabei ist entscheidend, dass man von Beginn an auf Nachhaltigkeit des Lebensmodells achtet. Nachhaltig ist ein Lebensmodell nur dann, wenn man frühzeitig darauf achtet, dass man sich als Einzelner in die generationsübergreifende Familiengemeinschaft einfügt und bei allen grundsätzlichen Entscheidungen nicht nur sich selbst, sondern auch die übrigen Familienmitglieder, einschließlich zukünftiger Generationen der eigenen Familie, im Auge behält. Durch den Zusammenhalt innerhalb einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft werden nicht nur Kräfte gebündelt und gezielt eingesetzt, sondern man kann sich, wenn dies erforderlich ist, in den unterschiedlichsten Lebenssituationen kurzfristig gegenseitig unterstützen und helfen. In einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft werden nicht nur die Freuden des Lebens, sondern auch die Lasten gleichmäßig auf allen Schultern der Generationsgemeinschaft verteilt. Aufgabe des Staates ist es dabei, für geeignete Rahmenbedingungen zu sorgen, damit derartige Lebensmodelle ohne Umwege, auf direktem Weg, überhaupt erst realisierbar und möglich werden.

10.11.2017

Stichwort: Ständig steigende Mieten. Der beste und nachhaltigste Schutz vor ständig steigenden Mieten ist selbstgenutztes Wohneigentum, zusammen in einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft, innerhalb einer Familiengenerationswohnanlage. Wer heute für sich und seine Familie eine Familiengenerationswohnanlage baut, der legt auch gleichzeitig für künftige Generationen seiner Familie den Grundstein dafür, dass diese zukünftig miet- und tilgungsfrei wohnen. Nebenbei lösen sich bei dieser Wohnform auch zahlreiche große und kleine Alltagsprobleme.

2.11.2017

Stichwort: Glyphosat. Auf welcher Seite steht die Europäische Kommission mal wieder? Auf der Seite der Bevölkerung (weit über 500 Millionen Menschen) oder auf der Seite der profitmotivierten Konzerne? Die EU-Kommission will den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat trotz gesundheitlicher Bedenken europaweit für Jahre genehmigen. Dabei nimmt sie bewusst umweltschädliche Nebenwirkungen in Kauf. Wir können schon heute einen dramatischen Rückgang an Insekten feststellen. Und das ist erst der Anfang. Erst sterben die Insekten und dann sterben die Menschen. Statt dem massiven Einsatz von giftigen Chemikalien sollte man vielmehr eine nachhaltige Nutzung von Agrarflächen forcieren und fördern. Heutige und zukünftige Generationen würden es den EU-Entscheidern danken.

29.10.2017

Stichwort: Lebensweisheiten. Konfuzius, seine tiefgehenden Einsichten und Lebensweisheiten haben bis heute Gültigkeit. Einer seiner nützlichsten Weisheitssätze ist folgender: Gemeinwohl geht vor Eigennutz. Wenn sich diese weitsichtige Einsicht auch in der heutigen Politik durchsetzen würde, dann wäre vieles gerechter und es würden sich die Lebensbedingungen breiter Schichten der Bevölkerung nachhaltig verbessern.

24.10.2017

Stichwort: Zusammenhalt der Gesellschaft. Wer einen größeren Zusammenhalt in der Gesellschaft fordert, sollte zuvor auf einen stärkeren Zusammenhalt in der generationsübergreifenden Familiengemeinschaft achten. Je stabiler die familiären Netzwerke sind, desto stabiler und belastbarer ist auch unsere Gesellschaft. Dabei hat insbesondere der Staat eine große Mitwirkungspflicht, denn es ist sozialpolitisch kurzsichtig, wenn sich die Familienpolitik nur auf die Kleinfamilie beschränkt und die Großeltern nicht gleichzeitig mit einbezogen werden. Neben der ganzheitlichen Sicht auf die generationsübergreifende Familiengemeinschaft müssen von der Politik die wohnungspolitischen Voraussetzungen geschaffen werden, damit Familien der dafür erforderliche Wohnraum zur Verfügung steht.

21.10.2017

Stichwort: Scheindemokratie. Die auf Zeit gewählten Politiker können, wenn sie erst einmal gewählt sind, praktisch folgenlos in allen Politikfeldern schalten und walten. Unabhängig davon, ob sie für die Mehrheit der Bürger Gutes oder Schlechtes bewirken.

18.10.2017

Stichwort: Kommerzialisierung der Familienarbeit. Die Kommerzialisierung der Familienarbeit dient in erster Linie dazu, die sich daraus ergebenden Umsatzpotentiale abzuschöpfen.

15.10.2017

Stichwort: Massenarmut und Staatsausplünderung - Deutschland wird zum Armenhaus Europas -. Politiker versuchen ständig vergeblich Probleme zu lösen, die wir ohne sie nicht hätten und verschlimmern dadurch die Rahmenbedingungen, unter denen die Menschen leben müssen. Beispiel: Mit der Agenda 2010 unter Bundeskanzler Gerhard Schröder hat die Politik die Weichen auf Massenarmut gestellt. Dazu gehören der Aufbau eines Niedriglohnsektors, die Demontage der staatlichen Rente, Hartz-IV für Langzeitarbeitslose, kein Qualifikationsschutz für Langzeitarbeitslose, Abwendung von der paritätischen Finanzierung der Sozialversicherungen, usw. All diese Maßnahmen führen dazu, dass immer mehr Menschen unverschuldet in die Armutsfalle getrieben werden. Was passiert eigentlich mit Deutschland, wenn immer mehr Menschen in diesem Land verarmen? Antwort: Die Binnennachfrage nach Dienstleistungen und Konsumgütern lässt nach und das hat negativen Einfluss auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung unseres Landes. Zusätzlich steigen die staatlichen Sozialausgaben, da immer mehr Menschen ihren Lebensunterhalt aus eigener Kraft und ohne fremde Hilfe, nicht mehr bewerkstelligen können. Gleichzeitig erhöht die von den Politikern eingeführte Schuldenbremse den Privatisierungsdruck auf die öffentliche Hand und erleichtert einflussreichen Gruppen, in Komplizenschaft mit Politikern, unser Land zusätzlich auch noch zu Schnäppchenpreisen auszuplündern.

07.10.2017

Stichwort: Nachhaltige Familienpolitik. Wir brauchen dringend eine nachhaltige Familienpolitik. Familienpolitik ist nur nachhaltig, wenn man nicht nur die Kleinfamilie im Blick hat, sondern auch die Groß- und Urgroßeltern mit einbezieht. Je größer die generationsübergreifende Familiengemeinschaft, desto stabiler und belastbarer ist das familiäre Netzwerk. Damit das Ganze auch in die Praxis umgesetzt werden kann, muss der Staat die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass generationsübergreifende Familienmitglieder wieder geeigneten Wohnraum erhalten. Zusätzlich müssen die Bebauungspläne geändert werden, weg von Einfamilienhaussiedlungen, hin zu Wohnbereichen mit Familiengenerationswohnanlagen die auch Kleingewerbe zulassen. Darüber hinaus muss der Staat als nachgelagerter Nutznießer dieses Wohn- und Lebensmodells ausreichend finanzielle Mittel aus einem revolvierenden Fonds heraus bereitstellen, um die erforderlichen Baumaßnahmen zu finanzieren.

29.09.2017

Stichwort: Scheindemokratie. Am 24.09.2017 hatten wir wieder Demokratie und jetzt vier Jahre lang politisch so gut wie nichts zu melden.

25.09.2017

Stichwort: Generationsübergreifendes Wohnen. Der Individualismus ist das größte Übel unserer Zeit. Je größer der Individualismus, desto uneffektiver und größer ist der Aufwand, den man zur Bestreitung seines Lebensunterhalts betreiben muss. Was kann man dagegen tun? Antwort: Die Menschen sollten sich wieder in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften vernetzen und organisieren. Neben den zwischenmenschlichen Vorteilen dieses Lebensmodells ergeben sich auch zahlreiche wirtschaftliche Vorteile, wenn man gemeinsam mit seinen Familienangehörigen unter einem Dach, innerhalb von kleinen Familiengenerationswohnanlagen, lebt.

21.09.2017

Stichwort: Umbau der Gesellschaft durch Hilfe zur Selbsthilfe. Grundlegende Probleme müssen als solche erkannt werden und anschließend zügig und effektiv angegangen und beseitigt werden. Eines unserer Hauptprobleme ist, dass wir nicht mehr in stabilen krisensicheren generationsübergreifenden Familiengemeinschaften leben. Dies führt zu unzähligen Problemen und Folgeproblemen. Man muss in diesem Zusammenhang das familiäre generationsübergreifende Wohnen wieder ins öffentliche Bewusstsein bringen und ein gesellschaftliches Klima schaffen, dass immer mehr Menschen den Bau von Familiengenerationswohnanlagen fordern und das Thema auf die politische Tagesordnung setzen. In diesem Zusammenhang ist der Staat gefordert. Er muss, statt Bauflächen nur für Einfamilienhäuser, zum einen Bauflächen für kleine Mehrfamilienhäuser (Familiengenerationswohnanlagen) bereitstellen und zum anderen diese Häuser durch zinslose Darlehen, aus einem revolvierenden Fonds heraus, fördern. Familiäres Wohneigentum ist der beste Schutz vor Altersarmut und nebenbei löst man auch das Problem der Pflege der Eltern und Großeltern und am Ende auch die Pflegen von einem selbst sowie aller Folgegenerationen der Familie.

19.09.2017

Stichwort: Miete. Die Politiker tun immer so, als könne man in Großstädten durch Wohnungsneubau den extremen Anstieg der Mieten dämpfen oder vermeiden. Die Praxis zeigt jedoch: Die Mieten steigen weiter. Durch Wohnungsneubau kann man in Großstädten wie Berlin den immer stärker werdenden Mietanstieg nicht verhindern. Der Staat darf diese Entwicklung nicht dem freien Markt überlassen, sondern muss preisdämpfend in den Wohnungsmarkt eingreifen und den Mietanstieg nachhaltig auszubremsen. Zögert der Staat oder bleibt er sogar untätig, werden immer mehr Menschen, nach Abzug der Miete, ein Resteinkommen haben, das unterhalb der Hartz-IV-Regelsätze liegt. Von dieser Entwicklung sind schon heute weit über 1,3 Millionen Haushalte betroffen. Tendenz: Täglich steigend.

16.09.2017

Stichwort: Rente. Für die Politik ist die Demontage der gesetzlichen Rente die Antwort auf den demografischen Wandel. Als Ausgleich hat sie die private Riesterrente eingeführt. Schon nach kurzer Zeit hat sich jedoch gezeigt, dass die Riesterrente ein Irrweg ist und die gesetzliche Rente nicht ausreichend ergänzen oder ersetzen kann. Jetzt kann man sich nur wünschen, dass die Politik den von ihr eingeschlagenen Irrweg als solchen erkennt und schnellstmöglich korrigiert.

13.09.2017

Stichwort: TTIP, CETA und Co. So wie die sogenannten Freihandelsverträge für die Öffentlichkeit hinter verschlossenen Türen im Geheimen entstanden sind, haben die Bürger das Recht darauf, dass die Verträge zugunsten des Gemeinwohls und der Umwelt wieder geändert werden. Die Mitarbeiter der Europäischen Kommission und die Politiker können und dürfen nicht einfach über die Köpfe der Bürger hinweg demokratische Rechte aushebeln und nationale Parlamente entmachten. Dazu haben die Wähler die Politiker nicht beauftragt und legitimiert.

8.09.2017

Stichwort: Scheindemokratie. Unser politisches System ist so ausgestaltet, dass einflussreiche Minderheiten das politische Geschehen bestimmen. Das einzige, was die Profiteure dieser Entwicklung an der Demokratie noch stört, sind die Wahlen.

6.09.2017

Politik ist immer interessengesteuert aber leider nicht immer gemeinwohlorientiert.

04.09.2017

Stichwort: Generationsübergreifende Familiengemeinschaft. Eine Gesellschaft, die sich nicht generationsübergreifend organisiert, verliert an Stabilität und gerät ganz leicht in Schieflage. Schon kleine Abweichungen von der jeweils gültigen gesellschaftlichen Norm können dann für den Einzelnen oder ganzen Gruppen zum sozialen Absturz führen. Erwachsene Kinder sollten nicht immer und in jedem Fall ihren eigenen Weg gehen, sondern dicht bei ihren Eltern wohnen und in Symbiose mit ihnen leben und Synergieeffekte nutzen.

30.08.2017

Stichwort: TTIP, CETA und Co. Eine Investorenschutzklausel in Freihandelsverträgen nutzt nur den Konzernen und nicht dem Staat oder den Bürgern. Die sogenannte Investorenschutzklausel, die in Wirklichkeit eine Konzernermächtigungsklausel ist, hat nichts in Freihandelsverträgen zu suchen. Im Gegenteil, Freihandelsverträge sollten eine Bürger- und Umweltschutzklausel enthalten. Dafür sollte sich die Politik mit Nachdruck einsetzen und nicht kurzsichtig oder mit verschlossenen Augen und Ohren und ohne Verstand, weitestgehend kritiklos, geschlossen die von der Europäischen Kommission  ausgehandelten Freihandelsverträge im Parlament durchwinken.

28.08.2017

Stichwort: Scheindemokratie und Wahlen. Für den Durchschnittsbürger erschöpft sich die politische Einflussnahme mit der Abgabe von zwei Kreuzen auf den Wahlzetteln in der Wahlkabine und den Einwurf der Wahlzettel in die Wahlurne. Nach der Wahl machen die Parteien sowieso nicht das, was sie zuvor dem Wähler versprochen haben sondern das, was die Einflussreichen wollen. Das Festhalten an TTIP und CETA beispielsweise hat wieder einmal ganz deutlich gezeigt, dass man der Politik nicht über den Weg trauen kann und dass sie gegen den Willen der Bevölkerung und gegen die Interessen der Bürger entscheidet und handelt. Mit TTIP und CETA nehmen die politischen Parteien sogar ihre eigene Entmachtung und die Aushebelung der Demokratie in Kauf. Eigentlich ist in einer Scheindemokratie keine Partei wählbar, weil sie nach der Wahl nicht das kompromisslos machen, was sie vor der Wahl den Wählern versprochen haben. Da sich in diesem Punkt alle an der Macht beteiligten Parteien so verhalten, kann man gutem Gewissens keine Partei mehr in die Regierungsverantwortung wählen. Wenn man in einer Scheindemokratie schon keine Parteien guten Gewissens mehr wählen kann, die die Regierungsverantwortung übernehmen sollen und können, so sollte man seine Wählerstimme trotzdem nicht verschenken und mit seiner Stimme wenigstens die kritische Opposition unterstützen und stärken, die die Missstände aufzeigt und den Finger in die offenen Wunden legt.

26.08.2017

Eine kleine Einsicht am Rande: Jeder ist ein Teil einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft. Je besser sich generationsübergreifende Familiengemeinschaften untereinander vernetzen und sich gegenseitig helfen, desto weniger externe Hilfe benötigen sie und umso weniger kann man an ihnen verdienen. Umgekehrt gilt: Je schlechter sich die Mitglieder einer generationsübergreifende Familiengemeinschaften vernetzen und sich gegenseitig helfen und unterstützen und je individueller und abgegrenzter die Familienmitglieder wohnen und leben, desto mehr kommerzielle Hilfe können oder müssen sie in Anspruch nehmen und umso mehr kann man an ihnen verdienen.

23.08.2017

Existenzsichernde Löhne sind Voraussetzung für existenzsichernde Renten. Voraussetzung für existenzsichernde Renten ist jedoch auch, dass der Staat die staatliche Rente nicht weiter vorsätzlich zugunsten der Finanzindustrie demontiert, sondern alle Möglichkeiten ausschöpft, die staatliche Rente zu stabilisieren und zu stärken.

21.08.2017

Die Politik in einer Scheindemokratie verursacht mehr Probleme, als sie löst.

15.08.2017

Das beste, wichtigste und effektivste Netzwerk ist die generationsübergreifende Familiengemeinschaft.

14.08.2017

Es ist intelligenter Probleme zu vermeiden, als ständig kosten- und zeitintensiv zu versuchen, Probleme und deren Folgeprobleme zu lösen. Beispiel: Unser Hauptproblem zurzeit ist die Art und Weise, wie wir uns organisieren. Die optimalste Form, sich zu organisieren, ist das Wohnen und Leben in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften innerhalb von dafür geeigneten familieneigenen Familiengenerationswohnanlagen. Die gegenseitige Hilfe in allen Lebenssituationen hilft allen Familienmitgliedern und Bewohnern, erhebliche Kosten zu sparen. Alle anderen Wohn- und Lebensformen sind nur mit einem erheblichen Mehraufwand an Zeit und Kosten zu realisieren. (Kinderbetreuung, Altenbetreuung und Altenpflege, Mehrkosten für das individuelle Wohnen, Kosten für fremde Hilfe usw.)

13.08.2017

Stichwort: Parlamentarische Scheindemokratie. Politiker sind sowohl Opfer als auch Täter. Opfer, weil sie missbraucht werden (z.B. durch Koalitionsverträge in Kombination mit dem Fraktionszwang usw.) und Täter, weil sie das Spiel mitmachen und die Belohnungen dafür einstreichen (Diäten und Pensionen, lukrative Vortragshonorare, Folgejobs außerhalb der Politik und sonstige Zuwendungen). Für alle, die es immer noch nicht wahr haben wollen. Egal wen wir wählen, am Ende setzen sich doch die Minderheiteninteressen der Lobbyisten und deren Auftraggeber und Großspender durch.

8.08.2017

Stichwort: Scheindemokratie. Nun hat das traditionelle Wahlgeplänkel wieder begonnen, aber am Ende ist es immer das Gleiche. Die Parteien fühlen sich ihren Großspendern stärker verpflichtet, als den normalen Wählern.

7.08.2017

Stichwort: Fracking. Nicht alles, was technisch machbar ist, sollte auch praktiziert werden. Fracking ist und bleibt eine unbeherrschbare Risikotechnologie und wird niemals komplett sicher sein. Wer Fracking fordert, fördert oder praktiziert nimmt bewusst und vorsätzlich die gesundheitliche Gefährdung der Bevölkerung in Kauf. Der Schutz der Umwelt und der Bevölkerung sollte Vorrang vor dem schnellen Profit der Fracking-Unternehmen haben.

2.08.2017

Die Arbeitgeber wollen die paritätische Finanzierung der Sozialbeiträge abschaffen. In Teilen ist ihnen das auch schon mithilfe der Politik gelungen. Unter anderem dieser Wunsch führt jedoch zu einer Vergrößerung der Schere zwischen Arm und Reich. In den letzten Jahrzehnten ist der Anteil der Löhne und Gehälter am Volkseinkommen gesunken. Im Gegenzug dazu stieg der Anteil der Kapitalerträge. Diese Entwicklung führt zu einer gefährlichen gesellschaftlichen und sozialen Schieflage. Unter anderem aus diesem Grund darf die Politik den Arbeitgebern nicht jeden Wunsch erfüllen, sondern muss sich endlich wieder vorrangig für die Interessen und Bedürfnisse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einsetzen.

28.07.2017

Die meisten Probleme haben ihre Ursache darin, dass die Dinge schlechter geregelt sind, als sie eigentlich geregelt seien müssten. Beispiel: Autobahnfinanzierung. Die einfachste und gerechteste Art der Autobahnfinanzierung ist ganz einfach die Erhöhung der Mineralölsteuer. Der Vorteil: Keine Bürokratie, kein Systemaufwand, keine Systemkosten und die Steuer kann je nach Finanzbedarf erhöht oder gesenkt werden. Der „Nachteil“ dieser Einnahmeform, der für die Gesellschaft aber ein erheblicher Vorteil ist, ist, dass niemand etwas daran verdienen kann.

27.07.2017

Die traurige Seite der größtmöglichen Individualität: Alte, einsam lebende Menschen, leben meist in einem Wartemodus ohne Aussicht auf ein Happy End.

26.07.2017

Stichwort: Das sogenannte Freihandelsabkommen Ceta. Was ist, wenn multinationale Firmen Deutschland verklagen, weil unsere Politiker gemeinwohlorientierte Gesetze verabschieden? Der Vertrag wurde im Geheimen hinter verschlossenen Türen ausgehandelt. Uns, die Bevölkerung, hat man zuvor nicht informiert und gefragt, aber wir sollen am Ende unter den negativen Folgen leiden und die Zeche zahlen.

25.07.2017

Genug ist besser als zu viel. Der wirtschaftliche Erfolg der Unternehmen muss gerechter verteilt werden, damit unsere Gesellschaft nicht in eine existenzgefährdende Schieflage gerät. Während die Manager astronomische Summen erhalten, bekommen die einfachen Arbeiter und Angestellten oft nicht einmal so viel um über die Runden zu kommen und es ist nicht abzusehen, dass sich daran etwas ändert. All das führt zu der traurigen Einsicht: Wir leben in einer Gesellschaft, die den Verlierern keine Hoffnung lässt und sich aus Mangel an Weitsicht am Ende selbst zerstört.

22.07.2017

Stichwort: Rente. Das Rentenproblem kann man nicht aussitzen, so wie unsere Politiker das tun, sondern man muss es aktiv und entschlossen lösen. Die mutwillige und vorsätzliche Demontage der gesetzlichen Rente durch die Politik muss umgehend gestoppt werden. Die staatliche Rente muss wieder existenzsichernd sein. Kein Staat kann sich auf Dauer Massenarmut leisten. Während sich ein Großteil der heutigen Rentner noch Wohnungen, Reisen und Autos leisten können, werden zukünftige Rentnergenerationen am Existenzminimum leben. Diese Entwicklung, zusammen mit dem staatlich forcierten Niedriglohnsektor, wird zu einem immer größer werdenden Rückgang der Binnennachfrage führen, mit all seinen Konsequenzen für uns alle. Die dafür verantwortlichen Personen, Firmen und Organisationen sollten nicht nur ihre eigenen Interessen und kurzfristigen Vorteile zu Lasten der Allgemeinheit im Auge haben, sondern auch daran interessiert sein, dass das System, das ihnen ihren Wohlstand beschert, nicht zusammenbricht.

20.07.2017

Wenn ein Blinder einen Blinden führt, fallen am Ende beide in die Grube. Statt das Wohnen und Leben in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften zu forcieren und zu fördern propagieren neoliberale Kreise das teure Service-Wohnen für Individualisten. Die Menschen werden erst im großen Stiel weitestgehend zu Individualisten gemacht und anschließend durch teure Lösungen ausgeplündert und arm gemacht und wenn das Einkommen und das angesparte Eigenkapital nicht ausreicht, werden nahe Angehörige in die Pflicht genommen oder es werden öffentliche Geldquellen angezapft. Sollten alle Geldquellen erschöpft sein oder nicht ausreichen, dann muss man das Wunschobjekt wieder verlassen und sich ein Zimmer in einer weniger luxuriösen Unterkunft für alte Menschen suchen. Möglicherweise hat man das Zimmer dann auch nicht für sich alleine, sondern muss es sich mit anderen teilen.

19.07.2017

Die Fördermittel für Sozialbauwohnungen sind nur nachhaltig und gut investiert, wenn die Mieten langfristig niedrig sind und bleiben und die Sozialbauwohnungen für immer Sozialbauwohnungen bleiben. Folgendes Prinzip sollte gelten: Einmal Sozialbauwohnung, immer Sozialbauwohnung.

17.07.2017

Stichwort: Hilfe und Unterstützung. Wir alle sind immer wieder auf die Hilfe anderer angewiesen. Am meisten Hilfe erfährt man innerhalb von generationsübergreifenden Familiengemeinschaften. Art und Umfang der Hilfe sind in einer derartigen Familiengemeinschaft stärker ausgeprägt, als in anderen Organisationsformen.

14.07.2017

Stichwort: Rückgang der Arbeitslosigkeit. Die Politik brüstet sich damit, immer mehr Menschen in Arbeit gebracht zu haben. Die Politik hat keine neuen Arbeitsplätze geschaffen, sondern die Arbeit nur umverteilt. Dort, wo früher Vollzeitjobs angeboten wurden, dominieren jetzt Minijobs, von denen die Betroffenen allein nicht leben können. Wenn ein normaler Job auf mehrere Minijobs umverteilt wird, entstehen natürlich auf den ersten Blick mehr Arbeitsplätze, aber wirklich neue Arbeit wurde nicht geschaffen. So werden die Bürger durch die Politik mit Zahlen und „Fakten“ getäuscht.

12.07.2017

Wer schützt uns vor den Freihandelsabkommen wie TTIP, CETA, JEFTA und Co. Diese Verträge schränken nachhaltig und effektiv die demokratischen Gestaltungsmöglichkeiten ein. Die Verträge sind so gestaltet, dass einmal gemachte Zugeständnisse und Liberalisierungen, auch wenn sie sich im Nachhinein als falsch und gesellschaftsschädlich erweisen, nicht mehr oder nur sehr schwer, rückgängig gemacht werden können. Derartige kriminelle Knebelverträge sind ein Verbrechen an der Menschheit und dürfen von unseren Parlamenten nicht demokratisch legitimiert werden. Die Europäische Kommission, die fest im Griff der Konzernlobbyisten ist, hat ihr Verhandlungsmandat zum Nachteil der Bevölkerung missbraucht. Das Vertrauen in die EK ist nachhaltig gestört und der Europäischen Kommission sollte umgehend das Verhandlungsmandat für derartige Verträge entzogen werden.

11.07.2017

Armut ist kein Einzelschicksal und die Probleme lösen sich nicht, wenn man sie ignoriert. Im Gegenteil sie verschärfen sich noch. Was tut die Politik wirksames heute, um Armut und insbesondere Altersarmut zu vermeiden? Massen- und Altersarmut bedeutet: Ausgrenzung, leben am Existenzminimum, arm trotz Arbeit, arbeiten auch noch im Rentenalter, Hunger, unbezahlte Rechnungen, Mahnungen, kein Strom, kein Gas, keine Heizung, Schulden, Wucherzinsen für Überziehungskredite, Offenbarungseide, Pfändungen, Verlust aller Vermögenswerte, keine Rücklagen für Unvorhersehbares und Notwendiges, leben von der Hand in den Mund, schlechtere medizinische Versorgung, eingeschränkte Mobilität, Wohnungskündigungen, Wohnungsverlust, Obdachlosigkeit, soziales Elend, früherer Tod usw. All das wird von unsern Politikern, im großen Stiel, durch Untätigkeit und falsche Konzepte, billigend in Kauf genommen.

7.07.2017

Stichwort: Massenarmut. Die Liste der Probleme und Folgeprobleme wir immer länger. Unsere Politiker sind nicht in der Lage, die Geschicke des Landes so zu lenken, dass alle Menschen gleichermaßen vom wirtschaftlichen Aufschwung profitieren. Im Gegenteil. Sie schaffen die Rahmenbedingungen dafür, die kurz-, mittel- und langfristig zu Massenarmut führen.

5.07.2017

TTIP, CETA und jetzt auch noch JEFTA sind ein Generalangriff der Herrschenden auf die Demokratie. Die nationalen Parlamente werden entmachtet und entrechtet zugunsten der Profitinteressen multinationaler Firmen.

30.06.2017

 

Stichwort: Freihandelsabkommen. Scheibchenweise erfahren wir, dass die Europäische Kommission neben TTIP und Ceta weitere sogenannte Freihandelsabkommen mit anderen Staaten und Staatengemeinschaften ungestört hinter verschlossenen Türen aushandelt. Die Europäische Kommission will keine weiteren Proteste und unerwünschte Grundsatzdiskussion in der Bevölkerung, sondern auf Biegen und Brechen, koste es was es wolle, weltweit ihre neoliberalen Verträge, zugunsten der multinationalen Konzerne und zu Lasten der Bevölkerung, rücksichtslos durchsetzen.

29.06.2017

Es fehlt in unserem Land, parteiübergreifend, definitiv der politische Wille, das staatliche Rentensystem wieder zu stärken und so zu stabilisieren, dass sich Rentner keine Sorgen um ihre finanzielle Zukunft machen müssen.

28.06.2017

Stichwort: Rente. Statt die gesetzliche Rente immer weiter verantwortungslos zu demontieren, sollte der Staat aus Steuermitteln für eine existenzsichernde Mindestrente all seiner Bürger sorgen. Im Gegensatz zu den 10 Geboten ist keine politische Entscheidung in Stein gemeißelt und kann jederzeit wieder geändert werden.

27.06.2017

Zum Tagesgeschäft der Politiker gehört es, die Bürger systematisch über den Tisch zu ziehen. Dazu gehört die Vorbereitung und Durchführung von Privatisierungsmaßnahmen, die Verschleuderung von Staatseigentum zu Schnäppchenpreisen, der Aufbau und Erhalt des Niedriglohnsektors und die weitere Demontage der sozialen Sicherungssysteme. Ob den Bürgern ihr Einkommen ausreicht, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren oder ob immer mehr Menschen in die Massenarmut getrieben werden, ist den verantwortlichen Politikern völlig egal. Sie selbst sind gut versorgt und von vielen Entscheidungen die sie treffen, selbst nicht betroffen.

26.06.2017

Ohne Rückkehr zur generationsübergreifenden Familiengemeinschaft wird es in der Wohnungs- und Familienpolitik keine nachhaltigen Lösungen geben.

25.06.2017

Die politischen Entscheidungen sind aus Wählersicht oft nicht nachvollziehbar. Oft dominieren private Interessen und es geht um Geld, um sehr viel Geld. Was nutzen einem dabei die besten Einsichten und Ideen, wenn die Politik am Ende genau das Gegenteil von dem macht, was aus Sicht der Bürger richtig ist.

4.06.2017

„America first“ ist ein egoistischer und kurzsichtiger Standpunkt. Wer so denkt und handelt, der wird sich langfristig isolieren.

2.06.2017

Die Gesellschaft spaltet sich in allen Lebensbereichen. Am dramatischsten ist die Entwicklung in der Familie. Immer mehr Menschen leben alleine, getrennt vom Rest ihrer Familie. Dies gilt insbesondere für alte Leute, die trotz ihres erhöhten Bedarfs an Hilfe, in den letzten Jahren ihres Lebens, auf sich alleine gestellt sind. Die Menschen leben nicht mehr, so wie früher, in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften. Darüber hinaus wird die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer usw. Was kann man dagegen tun und wie hält man die Gesellschaft zusammen? In einem ersten Schritt sollte man die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass sich die Menschen wieder in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren können. Zu den Rahmenbedingungen gehören in erster Linie die Bereitstellung von bezahlbaren und geeigneten Grundstücken und die Finanzierung von Mehrfamilienhäusern, sogenannte Familiengenerationswohnanlagen, die von den Mitgliedern der Generationsgemeinschaft als selbstgenutztes Wohneigentum genutzt werden. Durch den langfristigen Vermögensaufbau und nach Tilgungsende durch die tilgungsfreie Zeit trägt diese Art der Finanzierung mit dazu bei, dass die Familiengemeinschaften zu einem gewissen Wohlstand kommen und nicht in Armut leben müssen. Ein weiterer Vorteil dieses Wohn- und Lebensmodells ist, dass zukünftige Generationen der Familie miet- und tilgungsfrei wohnen.

31.05.2017

In der heutigen Zeit setzen sich in der Politik nicht die besten Ideen und Argumente durch, sondern die einflussreicher Lobbyisten und deren Auftraggeber.

27.05.2017

Unsere parlamentarische Scheindemokratie ist ein betrügerisches System, das den Menschen eine Demokratie vorgaukelt, die in Wirklichkeit keine ist.

Beispiel: Egal welche Partei wir wählen, kein Wähler kann mit seiner Stimme, die in den Hinterzimmern der gut und eng vernetzten herrschenden Klasse, die beschlossene Privatisierung der Autobahnen und deren private Finanzierung durch Banken, Versicherungen oder sonstige institutionellen Anleger verhindern. Den Nachteil hierdurch haben die Bürger. Die dadurch entstehenden Mehrkosten zahlt am Ende die Allgemeinheit.

26.05.2017

Die Schuldenbremse und ihre Auswirkungen und Folgen lassen grüßen. Stichwort: PKW-Maut und Autobahnerneuerung. Lügen, überrumpeln und betrügen liegen oft dicht beieinander. Es überschreitet die Grenzen der Glaubwürdigkeit, wenn die Politiker heute behaupten, dass die Autobahnen und Bundesfernstraßen, sowie ihre Finanzierung in naher Zukunft nicht privatisiert werden sollen. Der kritische und weitsichtige Bürger durchschaut den Plan und die Überrumplungstaktik. Für die Bürger ist es eben nicht egal, ob die Autobahnen und die Bundesfernstraßen weiterhin im öffentlichen Besitz bleiben oder ob sie an private Investoren zu Schnäppchenpreisen verramscht werden oder diese zumindest in die Autobahnfinanzierung mit eingebunden werden. Die Profite der privaten Investoren müssen neben den Baukosten zusätzlich von den Bürgern bezahlt werden. Am Ende wird alles teurer als es eigentlich seien bräuchte. Wo bleibt da der Gedanke und der Wille, die Bürger finanziell zu schonen und zu entlasten?

24.05.2017

Die wahren Absichten der Politik bleiben dem normalen Bürger weitestgehend verborgen, um ihn zu überrumpeln und vor vollendete Tatsachen zu stellen.

20.05.2017

Dass die alten Menschen heutzutage nicht mehr im Kreise ihrer Familie leben und wir das als ganz normal empfinden, ist ein gesellschaftliches Armutszeugnis.

15.05.2017

Ein erfülltes Leben in einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft ist die beste Psychotherapie.

10.05.2017

Generationsübergreifende Familiengemeinschaften sind kein Relikt einer vergangenen Epoche, sondern der Garant und die Basis für ein sinnerfülltes Leben.

8.05.2017

Wir müssen unsere Gesellschaft von Grund auf modernisieren und umgestalten. Statt größtmöglichen Individualismus müssen wir wieder zurück zur generationsübergreifenden Familiengemeinschaft.

6.05.2017

Die öffentliche Meinung ist eine manipulierte Meinung. Sie wird manipuliert durch Falschmeldungen, einseitige Berichterstattung, Weglassen von Fakten und ständige Wiederholungen. Irgendwann wird auch der Letzte noch feststellen: Die Meinungen von heute sind die Irrtümer von morgen.

3.05.2017

Wenn die Leute sich deutschlandweit in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften innerhalb von Familiengenerationswohnanlagen organisieren würden, dann könnte man damit gleich einen ganzen Rattenschwanz an Problemen vermeiden, lösen oder zumindest deutlich reduzieren.

2.05.2017

Stichwort: Soziale Gerechtigkeit. Was wir dringend benötigen ist soziale Gerechtigkeit. Soziale Gerechtigkeit führt zu Frieden und Wohlstand für alle.

29.04.2017

Wenn alte Menschen, abgegrenzt vom Rest ihrer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft, einsam und alleine in einer Wohnung wohnen, dann leben sie nicht naturgemäß, denn wer ist im Notfall da, wenn sie auf Dauer oder unverhofft und schnellstmöglich Hilfe benötigen.

26.04.2017

Unsoziale Politik gefährdet den sozialen Frieden.

24.04.2017

Die Art und Weise wie wir leben, führt zu unzähligen Problemen und Folgeproblemen, die hätten vermieden werden können, wenn wir Menschen uns von Anfang an in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisiert hätten. Dass es für diese Lebensform kaum geeigneten Wohnraum gibt, liegt an einer jahrzehntelangen verfehlten Wohnungs- und Familienpolitik.

21.04.2017

Viele Köche verderben den Brei. Wir brauchen keine weiteren zusammenhanglosen Einzellösungen, sondern eine alle Aspekte des Lebens umfassende Gesamtlösung. Hierfür ist eine weise und weitsichtige Führungspersönlichkeit erforderlich.

19.04.2017

Immer wieder kommt es vor, dass alte oder alleinstehende Menschen oft tagelang tot in ihrer Wohnung liegen, bevor sie entdeckt werden. In solchen Fällen kommt jede Hilfe zu spät. Wer derartiges für sich verhindern will und nachhaltig und weitestgehend abgesichert leben will, der organisiert sich rechtzeitig in einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft.

17.04.2017

 

Stichwort: PKW-Maut für Ausländer. Die Forderung nach einer PKW-Maut für Ausländer ist eine vorsätzliche Täuschung der Bürger, um durch die Hintertür eine PKW-Maut für alle Autofahrer einzuführen. Am Ende wird für alle Autofahrer das Autofahren teurer, allein schon durch die damit verbundenen Systemkosten, die mindestens im dreistelligen Millionenbereich liegen. Mit der PKW-Maut für alle werden gleichzeitig die Voraussetzungen geschaffen, die Bundesstraßen und Autobahnen gegen den Willen der Bevölkerung zu privatisieren.

12.04.2017

Stichwort: Freihandelsverträge. Für multinationale Konzerne ist die Demokratie mit ihrem Gemeinwohlanspruch ein lästiges Handelshemmnis. Um die Demokratie effektiv und für immer auszuhebeln, haben sich die listigen Anwälte der Konzerne folgendes ausgedacht. Jedem Freihandelsabkommen wird eine Investorenschutzklausel beigefügt, die den multinationalen Firmen ermöglicht, einseitig Länder zu verklagen, wenn diese sich für das Gemeinwohl oder den Umweltschutz einsetzen und dabei die finanziellen Eigeninteressen der Firmen und ihrer Eigentümer beschneiden. Ein Klagerecht für Länder, Konzerne zu verklagen, wenn diese mit ihren geschäftlichen Aktivitäten dem Gemeinwohl oder der Umwelt schaden, ist in diesen Verträgen nicht vorgesehen. Mit derartigen Verträgen werden die Bürger nicht nur einseitig unangemessen benachteiligt, sondern im großen Stil über den Tisch gezogen, da sie am Ende die Folgen erdulden und die Zeche bezahlen müssen.

10.04.2017

Die Europäische Kommission ist eine von Lobbyisten und deren Interessen beherrschte Organisation.

7.04.2017

Wirklich gute Ideen, die der Allgemeinheit nützen, werden regelmäßig durch die Politik ausgebremst und verhindert. Im Gegenzug setzen sich immer wieder die Eigeninteressen einer kleinen einflussreichen egoistischen Minderheit durch.

6.04.2017

Politiker sprechen gern von sozialer Gerechtigkeit, wenn es ihrem Zweck dient.

5.04.2017

Immer wieder versuchen Politiker vergeblich, mit ihren Mitteln und unserem Geld, Probleme zu lösen, die wir ohne sie nicht hätten.

2.04.2017

Stichwort: Scheindemokratie. Martin Schulz war auf europäischer Ebene einer der Hauptakteure, der den Bürgern mit seinem Parlament eine Demokratie vorgegaukelt hat, die in Wirklichkeit keine war, bzw. ist. Seine diesbezüglichen Qualitäten wird er auch als SPD- Spitzenpolitiker auf nationaler Ebene einbringen.

29.03.2017

Wir sind schon zu lange und zu weit in die falsche Richtung gelaufen.

27.03.2017

Die Umfragewerte der SPD steigen. Während Frau Merkel noch arbeiten muss, macht Martin Schulz schon Wahlkampf.

26.03.2017

Die Europäische Kommission hebelt mit den von ihr ausgehandelten Freihandelsverträgen systematisch weltweit die Demokratie aus. Profiteure sind multinationale Konzerne. Verlierer sind die Bürger, zu deren Nachteil und über deren Köpfe hinweg die Verträge ausgehandelt werden.

23.03.2017

Gute Politik kann und muss transparent und nachvollziehbar sein.

22.03.2017

Je ungerechter die Dinge im Staat geregelt sind, desto schwächer ist die Gesellschaft. Umgekehrt gilt: Nur eine gerechte Gesellschaft ist eine starke Gesellschaft.

21.03.2017

Nur die generationsübergreifende Familiengemeinschaft schafft geeignete Rahmenbedingungen und ermöglicht es den Menschen, in das Leben einzutreten, heranzuwachsen, eine passende Partnerin oder einen geeigneten Partner zu finden, selber Kinder in die Welt zu setzen und diese gemeinsam aufzuziehen, sich gemeinsam um die altgewordenen Eltern und Großeltern zu kümmern und am Ende seines Lebens im familiären Umfeld von den eigenen Kindern und Enkelkindern bei Bedarf liebevoll gepflegt zu werden.

20.03.2017

Wenn man auf der Suche nach ganzheitlichen und universellen Lösungen ist, sollte man sich immer an den Ideallösungen orientieren.

17.03.2017

Die gesetzliche Rentenversicherung ist besser als ihr Ruf. Kluge und weitsichtige Politiker haben sie eingeführt und kurzsichtige und eigennützige Politiker wollen sie demontieren. (Die Demontage hat schon unter der Regierung Schröder (SPD) angefangen und wird unter der Regierung Merkel (CDU) weitergeführt und nicht wieder korrigiert und rückgängig gemacht.) Der große Skandal dabei ist: Die Demontage der Rentenversicherung hat die Folge, dass immer mehr Menschen, politisch gewollt, unverschuldet in die Altersarmut rutschen.

14.03.2017

Die Europäische Kommission ist keine Kommission der Bürger, sondern eine Kommission der Konzerne. Die geplanten privaten Schiedsgerichte schaden der Allgemeinheit und ermächtigen einseitig die multinationalen Konzerne.

12.03.2017

Seehofer und Dobrindt wollen die Pkw-Maut für Ausländer und am Ende zahlen alle Autofahrer und zwar mehr, als sie eigentlich müssten. Die Pkw-Maut ist viel zu aufwendig, bürokratisch und teuer. Effektiver, gerechter, unbürokratischer und systemkostenlos wäre ganz einfach die Erhöhung der Kraftstoffsteuer, die unterm Strich alle Kraftfahrer bezahlen.

10.03.2017

Verschwörungstheoretiker sind besser als Verschwörungspraktiker oder Verschwörungsvertuscher.

9.03.2017

In einer Scheindemokratie, in der im Hintergrund die Reichen und Einflussreichen die Strippen ziehen, setzen sich am Ende grundsätzlich nicht die besten Ideen durch, sondern die, die einer kleinen aber einflussreichen Gruppe den größtmöglichen Profit bringen.

8.03.2017

Wir Menschen nehmen viel zu viele Missstände und Unzulänglichkeiten als unveränderbar und gegeben hin, ohne dass wir ernsthaft auf die Idee kommen, die Missstände nachhaltig zu beheben.

6.03.2017

Fluch der Globalisierung: Multinationale Firmen haben kein Interesse daran, dass die Bürger im eigenen Land ausreichend Geld verdienen um zu konsumieren, da sie für ihre Waren und Dienstleistungen auch Abnehmer in anderen Ländern finden.

3.03.2017

Vor der Wahl versprechen uns die Politiker das Blaue vom Himmel und nach der Wahl geht der soziale Kahlschlag Schritt für Schritt weiter. Egal welche Partei oder welche Koalition an der Regierung ist.

23.02.2017

Um ein erfülltes und abgesichertes Leben zu leben, reicht es nicht aus, wenn wir Menschen uns lediglich paarweise organisieren.

21.02.2017

Wirklich gute Ideen sind zeitlos.

16.02.2017

Nachfolgend ein sozial gerechter Finanzierungsvorschlag zur energetischen Modernisierung:

Wenn man die Kosten für die energetische Modernisierung sozial gerecht verteilen möchte, dann darf die Mieterhöhung für die Mieter nicht höher ausfallen, als durch die Modernisierung an Heizkosten eingespart wird. Das geht nur, wenn man sich von der nicht mehr zeitgemäßen Modernisierungskostenumlage von 11 Prozent der Kosten jährlich verabschiedet und diese auf 3,33 Prozent jährlich beschränkt. Bei der Finanzierung der Maßnahmen müssen alle Beteiligten in ein Boot. Mieter, Vermieter und Staat.

Folgendes Finanzierungskonzept wäre erstrebenswert und möglich:

Mieter:

Die Mieter tragen die Kosten der Modernisierung (3,33 Prozent der Kosten jährlich) und werden im Gegenzug durch die Energieeinsparungen entlastet.

Vermieter:

Der Vermieter organisiert die bauliche Maßnahme, beantragt das Förderdarlehen und leitet 30 Jahre lang die Darlehnstilgungen an den Staat weiter.

Der Staat:

Der Staat stellt aus einem revolvierenden Fonds heraus zinslose Darlehen mit einer Laufzeit von 30 Jahren und einer jährlichen Tilgung von 3,33 % zur Verfügung. Nach 30 Jahren ist das jeweilige Darlehen vollständig getilgt.

Welche Vorteile ergeben sich für die Beteiligten?

Mieter:

Für die Mieter ist die energetische Modernisierung weitgehend kostenneutral. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Mieter nicht durch überhöhte Mieten aus ihren Wohnungen verdrängt werden.

Vermieter:

Für die Vermieter sind die Modernisierungskosten in den ersten 30 Jahren ein durchlaufender Posten. Nach dieser Zeit profitieren sie von der höheren Miete und haben somit eine zusätzliche Einnahme. Gleichzeitig erhöht sich der Wohnwert und die Attraktivität der Immobilie.

Der Staat:

Der Staat erreicht seine Klimaziele und sorgt gleichzeitig dafür, dass die Mieten der Mieter bezahlbar bleiben. Gleichzeitig profitiert der Staat durch Steuern, insbesondere durch die 19-prozentige Mehrwertsteuereinnahme von den Baumaßnahmen. Durch den Einsatz eines revolvierenden Fonds wird auch für den Staat nach einer bestimmten Zeit die Maßnahme kostenneutral und er profitiert durch regelmäßige Steuereinnahmen des Finanzierungsmodells.

Die vorgeschlagene Finanzierung ist für alle Beteiligten ein Win-Win-Modell. Bei dieser Art der Finanzierung gibt es nur Gewinner.

12.02.2017

Man kann die Zeit nicht zurückdrehen, aber man kann aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und diese in der Zukunft vermeiden.

11.02.2017

Die heutigen Bauaktivitäten sind die Bausünden von morgen.

10.02.2017

Man sollte die Dinge so organisieren, dass sie von alleine laufen.

8.02.2017

Wer in einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft lebt, verbringt mehr Zeit mit seiner Familie.

6.02.2017

Man kann nur naturgemäß wohnen und leben, wenn man sich in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisiert.

25.01.2017

Wir brauchen keine weiteren Hühnerkäfige als Wohnungen auf Zeit, sondern wir brauchen kleine Wohnanlagen, die es jungen Familien langfristig ermöglicht, die eigene Familie zu beherbergen und die es ihnen gleichzeitig ermöglicht, sich um die in unmittelbarer Nähe wohnenden eigenen alt gewordenen Eltern und Großeltern zu kümmern.

21.01.2017

Gründe, die gegen eine Grunderwerbssteuer bei selbstgenutztem Wohneigentum sprechen:

Der Staat baut durch die Erhebung der Grunderwerbssteuer Hindernisse auf, die den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum unnötig erschweren oder sogar verhindern. Gleichzeitig werden private Investitionen im Wohnungsbau ausgebremst und in vielen Fällen auch verhindert.

17.01.2017

Wir Menschen leben nur naturgemäß, wenn wir uns in generations-übergreifenden Familiengemeinschaften organisieren und mit Familiengenerationswohnanlagen schafft man die erforderlichen Rahmenbedingungen dafür.

6.01.2017

Der Mensch ist ein Gemeinschaftswesen.

5.01.2017

Wir brauchen dringend Familiengenerationswohnanlagen, damit wieder zusammen kommt, was zusammen gehört.

28.12.2016

Wir können uns den Luxus der größtmöglichen Individualität nicht länger leisten.

27.12.2016

Die heutigen demografischen Probleme lassen sich nur lösen, wenn die Menschen sich wieder in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren und nachhaltige Familienplanung praktizieren.

14.12.2016

Stichwort: Oligarchie (Herrschaft der Reichen)

Die Demokratie ist nicht nur gefährdet, viel schlimmer noch, sie ist nur eine Illusion.

09.12.2016

Stichwort: PKW-Maut

Die geplante PKW-Maut wird ein bürokratisches Monster. Sie führt nicht nur zu höheren Kosten für die Autofahrer (Verwaltungskosten, Betriebskosten, private Gewinne usw.) sondern sie schadet auch der Umwelt.

2.12.2016

Stichwort: Nachhaltige Familienplanung

Zukünftige Generationen werden den Kopf darüber schütteln, dass wir uns nicht in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisiert haben.

30.11.2016

Zinslose Darlehen für Familiengenerationswohnanlagen aus einem revolvierenden Fonds heraus wirken wie ein nachhaltiges Investitionsprogramm.

28.11.2016

Viele Menschen müssen im Alter aus ihrem Eigenheim ausziehen, weil es nicht altengerecht ist. Eine Familiengenerationswohnanlage dagegen muss im Alter nicht aufgegeben und verkauft werden, sondern bleibt in Familienbesitz und geht an die Nachkommen über. Generation für Generation.

26.11.2016

Warum schaden die Freihandelsabkommen TTIP und Ceta den Arbeitnehmern?

Antwort:  Die Multinationalen Firmen haben es nicht mehr nötig, ihren Mitarbeitern auskömmliche Löhne zu zahlen, da sie nicht mehr auf die Binnennachfrage angewiesen sind, sondern auch außerhalb ihres Landes Absatzmärkte für ihre Produkte und Dienstleistungen finden.

25.11.2016

 

Die Investorenschutzklausel und die Privatisierungsverpflichtung in sogenannten Freihandelsverträgen wie TTIP und Ceta entmachten die Parlamente und Regierungen.

24.11.2016

TTIP und Ceta sind weitere Bausteine der einflussreichen Machtelite, um die Demokratie effektiv auszuhebeln.

22.11.2016

Durch ein Subventions-Perpetuum-mobile, in Kombination mit einem zinslosen Immobiliendarlehen, kann man den Menschen am effektivsten Hilfe zur Selbsthilfe leisten.

20.11.2016

Durch ein Subventions-Perpetuum-mobile kann man den Nutzen des eingesetzten Geldes bis ins Unendliche erhöhen.

19.11.2016

Ein Subventions-Perpetuum-mobile ermöglicht einen zielgerichteten und optimalen Einsatz der zur Verfügung stehenden Mittel.

17.11.2016

Nach der Immobilienfinanzierung mit Eigenkapital ist die Finanzierung mit einen Subventions-Perpetuum-mobile die beste und effektivste Art der Immobilienfinanzierung.

15.11.2016

Das Grundprinzip des Subventions-Perpetuum-mobile (revolvierenden Fonds) ist ebenso einfach wie genial.

14.11.2016

Schäuble hilft mit seinen Straßenbaufinanzierungsplänen den Banken und Versicherungen dabei, den Bürgern noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Am Ende zahlen alle mehr.

13.11.2016

Die Schuldenbremse dient nicht nur dazu, die Staatsschulden zu begrenzen, sondern auch dazu, den Privatisierungsdruck zu erhöhen.

12.11.2016

Mit einem Subventions-Perpetuum-mobile kann man mit relativ wenig Geld sehr viel erreichen, wenn man damit nachhaltige Projekte finanziert.

11.11.2016

Wir brauchen ganz andere Reformen, als die, die uns die Politiker vorschlagen.

9.11.2016

Wir brauchen dringend eine nachhaltige Wohnungsbauförderung. Die Subjektförderung (Zuschuss zur Miete) im Sozialen Wohnungsbau ist nicht nachhaltig. Die Objektförderung (Finanzierung der Wohnung) dagegen sorgt dafür, dass auch Nachfolgemieter von der Förderung profitieren.

5.11.2016

TTIP und Ceta hebeln die Demokratie aus. Investorenschutzklauseln, die die Rechte der Bürger beschneiden, sind eine Gefahr für das Allgemeinwohl.

1.11.2016

Stichwort Ceta:

Die Verantwortlichen sollten nur Verträge unterschreiben, die sie vollständig gelesen und verstanden haben und deren Tragweite sie überschauen und verantworten können. Unterschriften unter Verträgen können fatale Folgen haben.

30.10.2016

Wer im Alter nicht einsam in seiner Wohnung oder seinem Haus sein Leben fristen möchte, sollte sich rechtzeitig mit seinen Familienangehörigen in einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft organisieren.

29.10.2016

Man muss die Dinge so organisieren, dass sie mit dem geringsten Aufwand von alleine laufen.

27.10.2016

Wer den Nutzen des Geldes vervielfachen möchte, der sollte die Finanzierung seiner Projekte mithilfe eines Subventions-Perpetuum-mobiles vornehmen.

26.10.2016

Wer die Wahrheit sucht, darf nicht erschrecken, wenn er sie auch findet.

23.10.2016

Wer im Alter häufiger Zeit mit seiner Familie und vor allem mit seinen Enkelkindern, verbringen möchte, der sollte sich rechtzeitig mit seiner Familie in einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft, innerhalb einer Familiengenerationswohnanlage, organisieren.

19.10.2016

Je schlechter wir Menschen uns organisieren, desto mehr kann man an uns verdienen.

14.10.2016

Je dichter die Mitglieder einer generationsübergreifenden Familien-gemeinschaft zusammen wohnen, desto optimaler können sie sich gegenseitig unterstützen und helfen.

05.10.2016

Weise und weitsichtige Menschen bringen ihr Eigenwohl und das Gemeinwohl in das rechte Gleichgewicht, denn nur so können sie ihren Wohlstand sichern, vermehren und in Frieden genießen. (Konfuzius)

3.10.2016

Man kann im Kleinen gar nicht ausgleichen, was im Großen falsch gemacht wird.

1.10.2016

Unser politisches System gaukelt uns eine Demokratie vor, die in Wirklichkeit keine ist.

28.09.2016

Durch die Manipulation der öffentlichen Meinung, durch die Medienkonzerne, werden die Menschen bewusst in die falsche Richtung gelenkt.

24.09.2016

Vorsicht! Was wir aus den Medien erfahren ist das, was wir glauben sollen.

22.09.2016

Für die Dinge, die einem wichtig sind, ist es nie zu spät.

21.09.2016

Man ist im Leben nur erfolgreich, wenn man sich anpasst oder wenn man sich mit seinen Ideen durchsetzen kann.

16.09.2016

Wir können wählen, wen wir wollen. Am Ende setzen sich doch die Interessen der einflussreichen Lobbyisten durch.

10.09.2016

Die Politik wird durch die Lobbyisten fremdgesteuert. In Koalitions-vereinbarungen finden sich nicht nur die Wünsche der Bürger wieder, sondern vor allem auch die Wünsche der Lobbyisten und deren Auftraggeber, die sich vor der Wahl durch üppige Parteispenden die Gunst der Parteien erkaufen.

08.09.2016

Das wir nicht mehr in einer echten Demokratie leben merken die meisten Menschen erst, wenn es zu spät ist.

06.09.2016

Die Bürger werden von einer einflussreichen Elite mithilfe der Politik immer stärker und offensichtlicher über den Tisch gezogen.

04.09.2016

Eine Gesellschaft, die den Eigennutz über das Gemeinwohl stellt, ist zum Untergang verurteilt.

Beispiel: Bei TTIP und CETA werden mit der sogenannten Investorenschutzklausel oder der allgemeinen Liberalisierungsverpflichtung für noch nicht ausgehandelte Vertragspunkte, die privaten Interessen multinationaler Konzerne über das Allgemeinwohl gestellt.

31.08.2016

 

Die Forderung, Privat vor Staat, ist in den meisten Fällen im Widerspruch zu der universellen Erkenntnis: Gemeinwohl geht vor Eigennutz.

29.08.2016

Deregulierung, Liberalisierung und Privatisierung. Was für die Mehrheit ein Fluch ist, ist für die Minderheit ein Segen.

25.08.2016

Die Politik in einer Scheindemokratie verursacht mehr Probleme und Kosten, als sie löst.

23.08.2016

 

Uns wird eine Demokratie vorgegaukelt, die in Wirklichkeit keine echte Demokratie ist.

21.08.2016

 

Es ist reine Illusion; wenn wir glauben, dass die Politik sich überwiegend für das Gemeinwohl einsetzt.

19.08.2016

Stichwort: Wählertäuschung

Durch Hintertüren bei der Gesetzgebung, wird die beabsichtigte, bzw. behauptete Wirkung der Gesetze ausgehebelt. Beispiel: Mietpreisbremse.

18.08.2016

 

Gekaufte Demokratie. Die Reichen kaufen sich die Politik. Unter anderem mit Spenden kaufen sich die Lobbyisten, bzw. deren Auftraggeber, in Wahlprogramme ein und sorgen so dafür, dass ihre Interessen auch in Koalitionsverträgen Berücksichtigung finden.

17.08.2016

 

Reiche Einzelpersonen, große Unternehmen und private Interessengruppen kontrollieren und beeinflussen die Entscheidungsprozesse der Politik zum Nachteil der Allgemeinheit.

15.08.2016

 

Noch einmal nachgedacht:

Politiker versuchen vergeblich Probleme zu lösen, die wir ohne sie oder ihre Amtsvorgänger, nicht hätten.

14.08.2016

 

Politiker versuchen Probleme zu lösen, die wir ohne sie nicht hätten.

12.08.2016

 

Statt die Ursachen zu beseitigen, doktert die Politik nur wieder an den Symptomen.

10.08.2016

 

Je besser wir uns organisieren, desto weniger belasten wir die Umwelt.

8.08.2016

 

Wenn wir wollen, dass in unserem Land alles rund läuft, dann müssen wir unsere Gesellschaft zukunftsfest umbauen.

03.08.2016

 

Staatliche Hilfestellungen sind kein nachhaltiger Ersatz für fehlende generationsübergreifende Familiengemeinschaften.

05.08.2016

 

Das Leben in einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

29.07.2016

 

Die privaten Interessen an der Kapitalisierung der Familienarbeit verhindern eine nachhaltige Lösung zur Vermeidung der Ursachen und Auswirkungen des demografischen Wandels.

28.07.2016

 

Die meisten Menschen sind so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sie für die wirklich großen Ideen auf dieser Welt kein offenes Ohr haben.

11.07.2016

 

Für bestimmte Kreise ist es viel lukrativer, die Menschen in die verkehrte Richtung zu lenken, um dann an ihnen und den Missständen zu verdienen.

29.06.2016

 

Wer nicht in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften lebt, lebt nicht naturgemäß.

 

Es ist nicht naturgemäß, wenn Millionen alter Menschen eingepfercht in Altenheimen, ihr Leben fristen.

 

Es ist nicht naturgemäß, wenn Enkelkinder ihre Großeltern nicht häufiger um sich haben.

 

Es ist nicht naturgemäß, wenn die Lasten der Kindererziehung nur auf einer Schulter lasten.

 

Es ist nicht naturgemäß, wenn hilfsbedürftige alte Menschen, getrennt von ihrer restlichen Familie, allein leben.

26.06.2016

 

Solange wir die Ursachen des demografischen Wandels nicht beheben, werden wir mit seinen Folgen leben müssen.

24.06.2016

 

Je mehr man die Frauen ins Berufsleben drängt, desto mehr kann man die Familienarbeit kommerzialisieren. Langfristig führt diese Entwicklung dazu, dass wir unter den sich daraus ergebenden Kosten zusammenbrechen. Erst stoßen die betroffenen Bürger an ihre Grenzen und anschließend der Staat.

20.06.2016

 

Zur generationsübergreifenden Familiengemeinschaft gibt es keine effektive und bezahlbare Alternative.

15.06.2016

 

Eine Familiengenerationswohnanlage schafft die Rahmenbedingungen für ein nachhaltiges und stabiles familiäres Netzwerk.

07.06.2016

 

Das Wohnen in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften innerhalb von Familiengenerationswohnanlagen ist von Anfang an und auf Dauer, für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation.

03.06.2016

 

Da es politisch nicht gewollt ist, dass die Menschen sich in familiären Generationsgemeinschaften organisieren, müssen die Menschen auch ohne Hilfe und Unterstützung des Staates, sich selbst nachhaltig und generationsübergreifend organisieren.

1.06.2016

 

Die Politik ist unfähig, die Gesellschaft nachhaltig zu formen und zu stabilisieren. Wenn ein Blinder einen Blinden führt, fallen am Ende beide in die Grube. Spätestens im Alter merken wir, dass uns ein stabiles und belastbares familiäres Netzwerk fehlt.

26.05.2016

 

Der demografische Wandel, bzw. seine Folgen, sind ein Milliardenmarkt von dem viele direkt oder indirekt profitieren. Aus diesem Grund werden von der Politik auch nicht die Ursachen beseitigt, sondern lediglich die Symptome behandelt. Nur eine nachhaltige Familienpolitik ist in der Lage, demografische Verwerfungen und seine Folgen zu vermeiden.

25.05.2016

 

Die von den Arbeitgebern geforderte größtmögliche Flexibilität der Arbeit-nehmer destabilisiert unsere Gesellschaft und verhindert oder erschwert die Bildung von generationsübergreifenden Familiengemeinschaften. Die Kosten und Nachteile für die Flexibilität tragen in der Regel der Arbeitnehmer sowie die Gesellschaft.

23.05.2016

 

Der Staat zerstört, destabilisiert und verhindert systematisch generationsübergreifende familiäre Strukturen. Er treibt die Menschen auseinander und sorgt dafür, dass die Menschen teure und aufwendige Hilfe von außen benötigen.

 

20.05.2016

 

Zwecks Kommerzialisierung aller Lebensbereiche werden die Menschen gezielt und bewusst manipuliert, den falschen Weg zu gehen, damit man an ihnen und den sich daraus ergebenden Missständen, lukrativ verdienen kann.

18.05.2016

 

Von Natur aus ist vorgesehen, dass sich die Eltern um ihre Kinder kümmern. Umgekehrt gilt aber auch, dass sich die Kinder zu einem späteren Zeitpunkt um ihre alt und hilfsbedürftig gewordenen Eltern kümmern. Grund-voraussetzung hierfür ist, dass die Familienmitglieder örtlich ausreichend dicht beieinander wohnen.

17.05.2016

 

Wir sind nur eine Idee vom richtigen Weg entfernt. Die Idee: Wir müssen, uns wieder nachhaltig und effektiv in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren. Als Vorbild dazu sollte uns die Natur dienen. Die Natur strebt immer den effizientesten Zustand an.

16.05.2016

 

Der demografische Wandel und seine negativen Auswirkungen sind politisch verschuldet und die Folge einer jahrzehntelangen verfehlten, nicht nachhaltigen und nicht verzahnten Wohnungs- und Familienpolitik.

13.05.2016

 

Wem nicht zu raten ist, dem ist auch nicht zu helfen.

10.05.2016

 

Wo es an Einsicht fehlt, ist meist auch guter Rat vergebens.

09.05.2016

 

Solange wir die Ursachen des demografischen Wandels nicht beheben, werden wir mit seinen Folgen leben müssen.

06.05.2016

 

Da sich die Wohnbedürfnisse der Menschen im Laufe des Lebens verändern, benötigt man Wohnraum, der sich diesen Bedürfnissen flexibel anpasst. Am optimalsten erreicht man dieses Ziel mit Familiengenerationswohnanlagen.

05.05.2016

 

Stichwort: Steigende Massenarmut, Altersarmut, Wohnungsnot in Städten usw.

Wir haben uns schon so an die Missstände gewöhnt, dass wir diese als solche, soweit sie uns selbst akut nicht oder noch nicht betreffen, nicht mehr angemessen wahrnehmen und ausblenden.

04.05.2016

 

Die generationsübergreifende Familiengemeinschaft ist die Grundzelle eines gut organisierten und geordneten Staates. Sie ist für die Stabilität der Gesellschaft dringend erforderlich.

01.05.2016

 

Wir Menschen verhalten uns nicht mehr naturgemäß. Die Natur strebt immer den effektivsten Zustand an. Der Mensch scheint dieses Grundprinzip zu missachten. Je weiter sich generationsübergreifende Familiengemeinschaften auseinander leben, desto uneffektiver und schlechter können sich die Familienmitglieder gegenseitig unterstützen und helfen.

26.04.2016

 

Der Individualismus ist das größte Übel unserer Zeit. Wir befinden uns seit Jahrzehnten in einer Phase, in der wir uns immer weiter auseinander leben. Der eingeschlagene Weg führt zwangsläufig zu einer Vielzahl von Problemen.

25.04.2016

 

Das Leben in einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft, innerhalb einer Familiengenerationswohnanlage, ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

20.04.2016

 

Erkenntnis verpflichtet

18.04.2016

 

Eine nachhaltige und weitsichtige Wohnungs- und Familienpolitik führt wieder alle Generationen zusammen.

17.04.2016

 

Der Mensch ist ein Gemeinschaftswesen. Es entspricht nicht der Natur des Menschen, wenn er alleine lebt.

14.04.2016

 

Der Staat muss die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass sich Familien wieder generationsübergreifend organisieren können.

 

12.04.2016

 

Fast alle großen Probleme, die wir heutzutage haben, haben ihre Ursache darin, dass wir uns nicht mehr in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren.

10.04.2016

 

Wir leben in einer Welt, die komplizierter ist, als sie eigentlich seien könnte, weil wir einfache Grundregeln nicht beachten.

7.04.2016

 

Die liebevolle Betreuung im Alter durch Angehörige kann durch eine kommerzielle Fremdbetreuung nicht erreicht und ersetzt werden.

4.04.2016

 

Stichwort: Altenpflege

Der demografische Wandel ist sehr zur Freude derer, die daran verdienen.

3.04.2016

 

Stichwort: Demontage des Rentensystems.

Von der Politik wird die systematische Verarmung der Bevölkerung bewusst forciert und in Kauf genommen.

2.04.2016

 

Stichwort: Demontage der sozialen Sicherungssysteme.

Den Herrschenden geht es nur um die Ausbeutung der Arbeitskraft, die Menschen selbst bleiben dabei auf der Strecke.

1.04.2016

 

Die Welt wird nicht besser, wenn man ständig an den Symptomen herumdoktert.

31.03.2016

 

Wenn man auf der Suche nach guten und nachhaltigen Lösungen ist, darf man das Idealbild nicht aus den Augen verlieren.

30.03.2016

 

Man darf seinen Glauben an die gute Sache nicht verlieren.

29.03.2016

 

Eine instrumentalisierte Demokratie, bei der sich am Ende die Interessen von einflussreichen Lobbyisten durchsetzen, ist keine echte Demokratie.

28.03.2016

 

Die eigennützige Einflussnahme der Wirtschaft durch ihre Lobbyisten auf die Politik führt dazu, dass immer mehr Gesetze, zum Nachteil der Allgemeinheit, die Handschrift der Lobbyisten tragen.

27.03.2016

 

Stichwort: Demontage der sozialen Sicherungssysteme.

Genauso wenig wie die CDU christlich ist, ist die SPD sozial.

26.03.2016

 

Bei einer Zustimmung durch die Parlamente zu TTIP und CETA entmachten sich die demokratischen Parlamente selbst.

25.03.2016

 

Mit TTIP und CETA wird per Vertrag der Eigennutz der multinationalen Konzerne über das Gemeinwohl gestellt.

24.03.2016

 

Wenn sich die Reichen, mithilfe der Politik, mehr nehmen als ihnen zusteht, kommt es zwangsläufig zu einem Ungleichgewicht bei der Vermögens-verteilung.

23.03.2016

 

Wir leben in einem der reichsten Länder der Welt. Umso schlimmer ist es, dass in unserem Land immer mehr Menschen verarmen, weil die Reichen sich zulasten der Armen mehr nehmen, als ihnen zusteht.

22.03.2016

 

Die Wohnungswirtschaft gehört in die öffentliche Hand oder in die Hand von selbstnutzenden Eigentümern und nicht in die Hand von Spekulanten. Wenn man will, dass die Mieten bezahlbar bleiben und nicht ins Unendliche steigen, dann darf man die Wohnungswirtschaft nicht dem freien Markt überlassen.

21.03.2016

 

Die meisten Probleme, die wir heutzutage haben, haben ihren Ursprung darin, dass wir uns nicht mehr in generationsübergreifenden Familien-gemeinschaften organisieren und uns nicht mehr ausreichend gegenseitig unterstützen und helfen.

20.03.2016

 

Wer keine Wahl hat, ist nicht frei.

19.03.2016

 

Es gibt viele Wege, die in die Irre führen. Der größtmögliche Individualismus ist einer davon.

18.03.2016

 

Der Individualismus als Lebensmodell ist langfristig zum Scheitern verurteilt.

17.03.2016

 

Statt die Ursachen zu bekämpfen, behandelt die Politik immer nur die Symptome.

16.03.2016

 

Politiker versuchen Probleme zu lösen, die wir ohne sie nicht hätten.

15.03.2016

 

Eine weitsichtige Regierung setzt das Gemeinwohl vor den Eigennutz.

14.03.2016

 

In einem idealen Gesellschaftssystem bilden generationsübergreifende Familiengemeinschaften den Grundpfeiler der Gesellschaft.

13.03.2016

 

Man muss die Menschen durch Einsicht dazu bringen, sich wieder in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften zu organisieren.

12.03.2016

 

Durch eine jahrzehntelange falsche Wohnungs-und Familienpolitik ist es zu einem Ungleichgewicht in der Bevölkerungszusammensetzung gekommen. Dieses Ungleichgewicht nennt man auch demografischer Wandel. Statt die Ursachen zu bekämpfen, behandelt die Politik jedoch nur die Symptome.

11.03.2016

 

Wer lange genug über den Individualismus und über das generations-übergreifende Zusammenleben nachdenkt, wird zu dem Schluss kommen, dass die Vorteile des generationsübergreifenden Zusammenlebens, insbesondere das Zusammenleben in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften, überwiegen.

10.03.2016

 

Je länger man sich über eine Sache Gedanken macht, desto tiefer sind die Einsichten.

9.03.2016

 

Die Politik muss die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass die Menschen sich wieder in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren können.

 8.3.2016

 

Wir brauchen dringend eine weitsichtige Wohnungs-und Familienpolitik. Wir brauchen Klasse statt Masse. Die Hühnerkäfige von heute, sind die Bausünden von morgen.

5.03.2016